Australien

Ich weiss, ich weiss, ich war faul die letzte Woche (was das Schreiben betrifft ;) )


G’Day meine Lieben und viele Kuesse aus Sydney! Und grosses Sorry, dass ich mich solang nicht gemeldet habe.

Versuch mich grad an die letzten Tage zu erinnern…. Letzten Samstag waren wir noch im Internetcafe und haben diverse Lebenslaeufe etc. verschickt und abends sassen wir dann wieder mit den anderen aufm Dach und haben gechillt.

Sonntag braucht ich mal ne Hostelauszeit und hab mich in den Park geknallt und dort gelesen. Silvi kam dann auch noch hinzu und wir haben einfach nur in der Sonne relaxed. Liefen dann noch durch Chinatown und landeten in ner riesigen Markthalle, wo ich direkt zurueck nach Asien versetzt wurde 😉 Gingen dann in Silvis Hostel und tranken auf ihrem Dach lecker Bier und gegrillt wurde auch. Entschieden uns dann spontan (21 Uhr) an den Bondi Beach zu fahren und fanden uns kurz darauf im Zug wieder, der uns Richtung Strand brachte.

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Australien

48 Stunden in Sydney: Konto eroeffnet– check, Auto gekauft- check, Steuernummer beantragt – check, erste Partynacht hinter mir – check ;)


19.02.2011, 13.00 Uhr

Guten Morgen meine Lieben und viele Gruesse aus Down Under, jaaa wir sind wirklich hier! Haben in den ersten 2 Tagen hier schon relativ viel geschafft und gerade hab ich noch meinen Lebenslauf aktualisiert. Sitzen uebrigens gerade auf der Dachterrasse unseres Hostels „Strand Hotel“, mit den anderen zusammen. Aber erst mal zurueck zu den letzten Tagen.

Mittwoch war unser letzter Tag in Asien und den haben wir groesstenteils mit packen verbracht, ein Spass… Haben es dann doch endlich geschafft, all unsere Habseligkeiten zu verstauen und haben uns noch ein bisschen auf die Dachterrasse geknallt und die Sonne genossen. Waren dann noch bei der Post und sind essen gegangen. Abends fuhren wir samt Gepaeck mit der Monorail zum Hauptbahnhof und weiter gings mit dem Bus zum Kuala Lumpur Internatiol Airport. Dort gaben wir unser Gepaeck ab und checkten ein. Da wir beide je 30 kg mitnehmen durften, gaben wir unsere Restkilos an einen Schueler ab, dessen Mutti uns fragte. Nachdem wir versichert hatten, dass das Gepaeck auf seinen Namen laeuft, sagten wir natuerlich ja. Zum Dank gab uns die Mutti von ihm noch ein Eis bei Mc Donalds aus 😉

Chillten noch ne Weile am Flughafen, bis es endlich los ging. Wiedermal mussten wir in der Mittelreihe des Flugzeuges sitzen, aber diesmal wenigstens am Gang… Schlafen konnten wir trotzdem kaum und verbrachten den Flug mit Film schauen und rumdoesen. Endlich landeten wir in Sydney und brachten auch schnell die Sicherheitskontrollen hinter uns. Dann hiess es nen Bus oder so zu suchen, der uns in die City bringen sollte. Fanden dann schliesslich Les, der am Busterminal arbeitete und fuer uns Tickets in die City buchte und dann nen Minibus zu unserem Hostel. Er fragte uns, ob wir Studenten sind und als wir nein sagten, meinter er, „Los Maedels, sagt einfach ja!“ 😉 Und somit fuhren wir zum Studententarif zum Hostel, wo wir kurz darauf ankamen.

Das Strand Hotel liegt in der City und ist bisher ganz cool. War aber schon ne Umstellung, jetzt mit mehreren Leuten das Zimmer zu teilen. Jenny und ich wohnen jetzt mit einem Englaender und einer Irin bis naechsten Sonntag zusammen, die super nett sind. Packten erstmal unsere Sachen ins Zimmer und dann gingen wir auf die Dachterrasse, wo wir die Irin trafen und mit ihr quatschten. Sie erklaerte uns viel wie hier alles ablaeuft und wir waren etwas erleichterter.

Weil wir am Verhungern waren, sind wir dann erstmal los gegangen, um Nahrung zu finden. Auf dem Weg kamen wir an diversen Autohaendlern vorbei und schauten natuerlich rein. Im ersten arbeitete natuerlich ein Deutscher und wir waren gleich begeistert. Die kaufen dort Autos von Backpackern an und bringen diese dann wieder auf Vordermann. Mit denen ist man auch 1 Jahr versichert und hat 1 Jahr Garantie. Wenn also was groesseres mit dem Auto waere, wie Motor oder so, dann zahlen die. Unsere Augen fielen auf einen Ford Focus und einen Toyota Kombi (weiss nicht mehr genau das Model heisst). Liessen uns dann noch ne Weile alles erklaeren und sagten dann wir wuerden nochmal ne Nacht drueber schlafen. Gingen danach noch zu nem Haendler nebenan, wo es uns aber nicht so gut gefiel, weil die Konditionen da nicht so gut waren.

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Südostasien

Alles nur geträumt?


15.02.2011 18.40 Uhr

Huhu und Selamat Petan, mal wieder aus Kuala Lumpur!

Nach mehr als 5 Wochen, neigt sich das Abenteuer Suedostasien (vorerst) dem Ende zu, denn morgen Abend gehts los Richtung Australien. Bin momentan eher traurig drueber, nicht laenger hier bleiben zu koennen, die Zeit verging viel zu schnell. Aber ich plan ja zurueck zu kommen 😉

Nun erstmal zu den letzten Tagen…Freitag Abend in Sihanoukville haben wir nix weiter gemacht, da wir fertig vom Tauchen etc. waren. Samstag haben wir in Ruhe gefruehstueckt und haben ausgecheckt, die Rucksaecke aber wieder im Gaestehaus gelassen. Dann haben wir uns an den Strand geschleppt und dort quasi den ganzen Tag verbracht. War ein ziemlicher Schock, nach unserer einsamen Trauminsel wieder Touri-Massen und unzaehlige Einheimische, die uns ihren Kram andrehen wollten. Eine Frau zueckte auf einmal nen Faden und hat Jenny demonstriert, wie man damit die Beine enthaart! Ohne, dass Jenny das ueberhaupt wollte…unglaublich! Waehrenddessen hat mir ein kamodschanisches Maedchen ein Armband geschenkt, in orange (meiner Lieblingsfarbe), schwarz und pink (ihrer Lieblingsfarbe) 🙂 Zum Glueck hatte ich keine Haare an den Beinen 😉 War auf jeden Fall voll suess. Aber ich war echt etwas entsetzt, als ich gesehen habe, wie viele kleine Kinder da arbeiten…. Die sammeln Dosen und Flaschen oder verkaufen diverse Souvenirs…. Schon irgendwie traurig.

Blieben bis abends noch dort und genossen die Sonne, waehrend wir Mojitos und Bier am Strand tranken 😉 Dann wurde es Zeit dem Meer auf Wiedersehen zu sagen und wir gingen kurz zum Gaestehaus um die Netbooks zu holen. Setzten uns in eine Bar mit Wifi und haben dort unsere erste Happy Pizza gegessen. Naja, gemerkt hab ich nicht wirklich was, aber geschmeckt hat sie 😉

Kurz vor 20 Uhr kam schliesslich unser Nachtbus nach Siem Reap, wo wir gegen 6 Uhr am naechsten Morgen ankamen, ohne viel geschlafen zu haben (…)

Erwischten nen coolen Tuk Tuk Fahrer, der uns zu nem netten Gaestehaus brachte (Bliss Villa), wo wir fuer ein grosses Zimmer 10 Dollar bezahlten. Da wir tot waren chillten wir dann noch ne Weile dort rum, machten uns dann aber fertig, weiL die Maegen knurrten. Nach einer Weile fanden wir ein suesses Cafe, wo ich erstmal italienisch gegessen hab 😉 Waehrend Jenny aufm Klo war, laberte mich auf einmal ein Typ an, was ich denn grad fuer ein Buch lese. Als ich dann aufschaute, stand der Kanadier Matt vor mir. Die Welt scheint echt ein Dorf zu sein 😉 Plauderte kurz mit ihm und machten dann fuer abends was aus. Dann liefen Jenny und ich weiter und klapperten diverse Souvenirshops ab, wo wir mal wieder bei einigem nicht widerstehen konnten… Danach goennten wir uns noch ein Bier und gingen dann zurueck zum Hotel. Halb acht trafen wir uns mit Matt im Irish Pub (ja, ja, Dublin vermiss ich schon manchmal 😉 ) wo wir aber nur ein Bier tranken, weils da ziemlich teuer war. Gingen dann weiter, auf der Suche nach Essen und fanden uns schliesslich auf nem Markt wieder. Dort haben wir Nudelsuppe gegessen und wieder Bier getrunken. Als der Hunger gestillt war, liefen wir zu einer Bar, die wir nachmittags gesehen haben, wo es Mojitos fuer nicht mal nen Euro gab :)))) PARADIES!

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Südostasien

Phnom Penh – Killing Fields & S 21 Gefaengnis – Sihanoukville – Paradiesinsel Koh Rong Samloem


11.02.2011 08.20 Uhr

Hallo liebe Leute und viele, viele Gruesse aus dem Paradies. Ich kann euch sagen, ich haette nie gedacht, dass Kambodscha so traumhaft ist! Wir sind gerade auf einer Insel im Golf von Thailand, vor der kambodschanischen Kueste und das mal wieder aus purem Zufall 😉 Aber erstmal zurueck zu den Ereignissen der letzten Tage.

Montag Abend, als wir in Phnom Penh angekommen sind, haben wir uns mit Matt (der Kanadier, der uns nen Dollar fuers Visum geliehen hat) ne Tuk Tuk geteilt. Nach einigem Hin und Hergefahre, fanden wir schliesslich ein akzteptables Gaestehaus, wo wir 10 Dollar fuer eine Nacht bezahlten. Verabredeten uns dann noch mit Matt zum Abendessen und fanden dann auch ein einheimisches Lokal, wo es viel guenstiger war, als die ganzen Touristenrestaurants am Mekong. Dort tranken wir unser erstes Angkor Bier und haben lecker und billig gegessen.

Am naechsten Morgen gingen Matt, Jenny und ich noch zusammen fruehstuecken. Fanden ein Lokal direkt am Fluss, wo wir, fuer nicht mal 3 US$, ein leckeres Fruehstuecksbuffett bekamen. Der Kaffee war lecker und wir hatten auch ne super Auswahl an Essen. Danach gingen wir kurz zurueck zum Gaestehaus, wo wir fuer Abends eine Busfahrt in den Sueden buchten (Sihanoukville). Dann ging es mit der Tuk Tuk Richtung Choeung Ek, wo wir uns die ‚Killing Fields‘ anschauten wollten. Es war ziemlich krass und man kann sich nur schwer vorstellen, was sich dort vor fast 40 Jahren dort abgespielt hat. Hier ist ein Link zum Wikipedia-Artikel, wer Interesse daran hat, darueber zu lesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields

Vor ein paar Jahren, hab ich mir mit einem guten Freund schon mal eine DVD, ueber diese Geschehnisse angeschaut, aber wenn man das Ganze quasi hautnah vor sich sieht, ist es nochmal was anderes.Man kann sagen, dass sich dort, naja ich wuerde mal sagen, der Asiatische Holocaust abgespielt hat… Wir liefen einige Zeit ueber das Gelaende und schauten uns danach noch eine Dokumentation an, die uns auch ziemlich auf die Maegen schlug. Schweigend liefen wir wiedeer zur Tuk Tuk und wurden noch zum S21 Gefaengnis (Tuol Sleng Museum) gefahren, welches wir uns auch noch anschauten und was fast noch schlimmer war, als die eigentlichen Killing Fields. Jeder Gefangene der ins Gefaengnis kam wurde fotografiert und akribisch wie die Nazis, haben die Khmer Rouge (Roten Khmer) Buch ueber ihre Taten gefuehrt. Hier auch der Wikipedia-Artikel dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tuol-Sleng-Genozid-Museum

Brauchten nach all dem auf jeden Fall ein Bier und fuhren erstmal zurueck Richtung Gaestehaus. Von dort aus liefen wir 3 ein bisschen rum und fanden schnell ein Café, wo wir das ersehnte Getraenk bekamen. Danach haben wir noch schnell was gegessen und sind zurueck zum Gaestehaus gelaufen, um unser Gepaeck zu holen. Der Minibus Richtung Busbahnhof wartete auch schon dort. Mit einem Reisebus gings dann Richtung Sihanoukville, wo wir ca. 4 Stunden spaeter ankamen.

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Südostasien

Pakse & Elephant Village – Don Khon (4000 Islands) – Phnom Penh, Kambodscha


***update**** Es ist kurz nach halb zwoelf nachts und wir sind gut in Phnom Penh angekommen, haben auch ein Gaestehaus gefunden und waren eben mit nem Kanadier essen und das lokale Bier testen 😉 Also es geht uns super und von Unruhen an der Grenze haben wir auch nix mitbekommen, weil wir von Laos eingereist sind 🙂 Ach ja und Bilder sind auch bald oben  ****

07.02.2011, 15.30 Uhr

Huhu und ganz liebe Gruesse aus dem Bus Richtung Phnom Penh meine Lieben! Ein paar Tage sind schon wieder ins Land gegangen und viel erlebt haben wir auch schon wieder.

Abenteuer des heutigen Tages war wohl, die Fahrt auf dem Dach eines Minibusses, aber dazu spaeter erst 😉

Freitag Morgen fruehstueckten Jenny und ich noch gemuetlich in Pakse und nahmen uns dann eine Tuk Tuk Richtung Busbahnhof. Natuerlich mussten wir erst 3 verschiedene Fahrer ansprechen, bis wir den Preis bekamen, den wir verlangten (2 Euro insgesamt). Am Bahnhof angekommen, dauerte es ein bisschen, bis wir endlich den richtigen Bus (oder eher Tuku Tuk Van) fanden. Da die Leute hier echt kaum Englisch sprechen, mussten wir halt Haende und Karten benutzen um zu erklaeren, wo wir hin wollen. Ergebnis unserer Suche war, dass wir mit ca. 40 anderen Leuten, in so nem Tuk Tuk Bus, auf der Mittelbank sassen. Was fuer eine Fahrt! Eingepfercht zwischen den Einheimischen ging es dann endlich los. Unterwegs stoppten wir dann ein paar Mal, entweder wurden Reis, Bananen und Melonen ausgeladen, oder die einheimischen Frauen  verkauften allerlei Zeug an die Buspassagiere. Jenny und ich starrten das Erkaufte der anderen natuerlich neugierig an und man bot uns dann auch 2 kartoffelaehnliche Dinger an. Man musste die Haut abschaelen und es hat richtig lecker geschmeckt, hat mich etwas an Tschoten erinnert. Beim naechsten Stopp erstanden wir dann auch ein Buendel und taten es den Einheimischen gleich 😉

Dann endlich kamen wir an unserer „Haltestelle“ an und fanden uns wirklich in der Pampa wieder. Es gab nur eine Hauptstrasse wo links und rechts ein paar Staende aufgebaut waren und der Rest war quasi nur roter Sand………..

Standen natuerlich erstmal hilflos da und liefen ueber die Strasse, von wo ein kleiner Schotterweg lang ging. Auf einmal hielt ein Mann aufm Moped an und fragte uns wo wir her kommen und als wir Deutschland sagten, sprach er auf einmal Deutsch mit uns! Es stellte sich heraus, dass er ca. 20 Jahre in Deutschland gelebt hat und er versprach uns, eine Transportmoeglichkeit zum Elefantendort zu organisieren. Kurz darauf kam dann auch ein Auto an und fuer 8 EUR wurden wir zum Dorf gefahren.

Dort sahen wir dann endlich die grauen Dickhaeuter und waren ganz fasziniert! Natuerlich liessen wir uns die Gelegenheit nicht nehmen und kauften fuer umgerechnet 12 EUR ein Ticket und kurz darauf sassen wir zusammen auf einem Elefanten! Ich kann euch sagen, das war ganz schoen hoch und manchmal wackelig. Die Haut war super dick und die Haare pieksten ein bisschen 😉 Der Elefant, sein Fuehrer und wir stapften dann durch das Dorf, in der prallen Mittagsbrut und kamen nach fast ner Stunde wieder am Ausgangspunkt an. Fuetterten unseren Elefanten dann noch mit Bananen, was so cool war! Fragten schliesslich nach Moeglichkeiten, wie wir zurueck nach Pakse kommen koennten und man bot uns an, uns mit einem Privattransport fuer ca. 25 EUR dorthin zu fahren. Soviel Kohle hatten wir aber nicht mal mehr mit und es waere auch viel zu teuer gewesen. Unser Gespraech wurde von einem Deutschen Ehepaar ueberhoert und die boten uns an, uns bis zur Hauptstrasse mitzunehmen, von wo aus wohl wieder Busse (unregelmaessig) Richtung Pakse fahren sollten. Unterhielten uns noch ganz nett mit denen, vor allem mit der Ehefrau, da sie bereits in Australien war. Dann standen wir schliesslich an wieder da, wo wir morgens angekommen waren: Im Nirgendwo…

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Südostasien

Vientiane – Schlafbus – Pakse, Laos


03.02.2011, 19.00 Uhr

Guten Abend werte Damen und Herren und herzlich willkommen zu einer Sonderedition der Ausgabe Miss Jones rocks Asia 😉

Da es heute bereits Neuigkeiten zu unsere zukuenftigen Route gibt und wir gerade in nem Café in Pakse, Laos, mit Wifi sitzen, dacht ich mir, dass ich ein kurzes Lebenszeichen ins entfernte Europa schicke. Gestern Morgen waren wir in nem kleinen Strassencafé in Vientiane fruehstuecken und sind dann zurueck ins Hotel um mal wieder unser Hab und Gut zusammen zu packen. Uebrigens sind die Temperaturen wieder angestiegen und es waren wieder um die 30 Grad 😉

Die Rucksaecke liessen wir dann dort und fuhren mit einer Tuk Tuk zur vietnamnesischen Botschaft, um herauszufinden ob noch Chancen bestehen, ein Visum vor dem 8. Februar zu bekommen. Tja, leider schlechte News… Die haben wir wirklich mehr als 7 Tage einfach mal so die komplette Botschaft und das Konsulat lahm gelegt und es gab absolut keine Chance auf ein Visum :(((((

Da wir leider am 15.02. von Kambodscha zurueck nach Kuala Lumpur fliegen, mussten wir Vietnam leider von unserer Route streichen, da wir es zeitlich einfach nicht schaffen und fuer 2 Tage lohnt es sich auch nicht.

Aber wir schmieden ja derweil schon Plaene, wieder zurueck nach Asien zu kommen und dafuer in Australien kraeftig zu sparen. Also Vietnam: WIR kommen schon noch!

Da wir nun noch knapp 2 Wochen zur Verfuegung haben, versuchen wir einfach das Beste draus zu machen und verbringen nun noch schoene Tage in Laos und dann noch knapp ne Woche in Kambodscha….

Naja, fuhren dann wieder zurueck zum Hotel und setzten uns dann mit nem Lao Bier raus in die Sonne und schmiedeten neue Plaene. Unser Ziel war nun Richtung Sueden zu fahren und dort noch ein paar Tage zu verbringen. Anhand vom Lonely Planet checkten wir diverse Staedte aus und entschieden uns dafuer nach Pakse zu fahren. Haben dann noch schnell was beim Inder gegessen und sind dann samt Gepaeck und mit Tuk Tuk zum Busbahnhof gefahren. Dort sah es aus wie in ner Sandwueste, unglaublich  😉

Kauften dort fuer umgerechnet 17 Euro Tickets fuer den Schlafbus, der 20.30 Uhr losfahren sollte. Hatten also noch 3 Stunden Zeit und bekamen diese mit Bier trinken, lesen und essen rum 😉 Bilder sind schon auf Picasa, glaub in Deutschland oder Irland haette ich uns fuer irgendwelche Assos gehalten, wie wir so mit den Bierdosen da rumhingen, aber wir haben ja Urlaub und die machen das alle hier so ;)))

Endlich kam der Bus, wo wir ein „Doppelbett“ ganz vorn bekamen. War ziemlich eng, aber auf jeden Fall sehr viel angenehmer, als im Sitzen zu fahren 🙂

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Südostasien

Koh Tao – Chumpon – Bangkok – Nong Khai – Viantiane (Laos)


01.02.2011, 23.00 Uhr

Hallo und sábaai dii aus Laos meine Lieben! Heute Morgen sind wir endlich wohlbehalten in Laos angekommen und haben seit dem letzten Eintrag auch mal wieder viel erlebt.

Am letzten Abend in Koh Tao sind wir schliesslich noch runter an die Bar gegangen und haben natuerlich gleich nach nem Jaegermeister-Shot verlangt 😉 Manager und Tauchlehrer Will aus Frankreich, hat diesen dann auch gleich mit uns getrunken und danach orderten wir noch Chang Bier und ich bestellte Rage against the Machine und sorgte somit fuer bessere Musik 😉 Dort lief naemlich nur irgendwelche schreckliche Musik von vor 10 Jahren, die man selbst betrunken nicht ertragen kann. Unterhielten uns noch ne Weile mit Ally aus Kanada und Joe aus England, bis wir dann schliesslich totmuede wieder ins Zimmer gingen.

Am naechsten Morgen mussten wir bis 10 Uhr auschecken und schliffen unser Gepaeck zur Aufbewahrung an die Rezeption. Gingen noch fruehstuecken und chillten danach noch bis halb Zwei in der prallen Sonne. Schliesslich war das Taxi da, welches uns zum Hafen fahren sollte. Stellte sich mal wieder als ein Toyota Pickup raus, auf dessen Ladeflaeche wir samt Rucksaecken verfrachtet wurden. Joe kam auch noch hinzu, da er das Boot nach Koh Pi Pi oder so nehmen wollte. Relaxten dann noch ein wenig am Hafen und konnten dann auch bald darauf an Board gehen. Dort entschieden wir uns diesmal dafuer, auf der Bank auf dem hinteren Teil der Faehre zu sitzen, da es auf dem Hinweg, im unteren Teil super kalt durch die Klimaanlage war. Mit auf die Bank gesellte sich noch ein Paar aus Deutschland und dann ging die Fahrt los. Jenny und ich haben zum Glueck wieder Tabletten gegen Seekrankheit vorher eingeworfen, der Wellengang war naemlich unglaublich krass. Hab mich mit meinem Sarong an der Bank festgebunden, damit ich nicht von Board falle 😉

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