Südostasien, Vorbereitung

Asien Klappe die 4.!


Hey Leute,

es gibt mal wieder ein paar Neuigkeiten, die ich gern mit euch teilen möchte. Nachdem ich ja dieses Jahr wieder bereits fast 7 Wochen in Asien verbracht habe, zieht es mich nächstes Jahr wieder zurück! Diesmal für ganze 4 Monate und ich kann es kaum erwarten!

Da mein Freund und ich Mitte nächsten Jahres eh einen Tapetenwechsel wollen und Berlin verlassen werden, dachten wir, dass wir doch auch noch eine kleine Auszeit einbauen können. Bevor der Ernst des Lebens eine neue Runde einläutet.

Meinen Job und auch die Wohnung hab ich bereits gekündigt. Mitte Januar ist mein letzter Arbeitstag, juhuuu!

Am 30.01.2018 geht dann unser Flieger mit Swiss Airlines, über Zürich nach Bangkok! Der Countdown läuft.

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Südostasien

7 Wochen Südostasien – Eine kleine Zusammenfassung


So ihr Lieben, nun folgt auch noch ein kleiner Abschlussbericht meines letzten Abenteuers. 51 Tage unterwegs, 5 bereiste Länder und unglaublich viele Erlebnisse, die ich nie vergessen werde.

Start unserer Reise war Bangkok, von wo aus wir mit einem Zwischenstopp in Malaysia, weiter auf die Philippinen flogen. Wir landeten in Cebu und fuhren mit der Fähre nach Bohol. Dort verbrachten wir zunächst eine Nacht in Taglibaran und schließlich 5 Nächte auf Pamilacan Island in Mary’s Cottage. Weiter ging es dann für 3 Nächte nach Panglao, an den Alona Beach. Die letzte Nacht schliefen wir auf Cebu, gleich in der Nähe vom Flughafen, bevor es dann, via Manila, weiter nach Hanoi ging.

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Südostasien

Das letzte Inselabenteuer


31.07.2017

Hallo ihr Lieben und Grüße aus der Hauptstadt,

nachdem ja nun mittlerweile wieder über 2 Monate ins Land vergangen sind, seit der Urlaub vorbei ist, kommt hier nun endlich der neue Bericht, mit der Zusammenfassung aus Thailand!

Bei meinem letzten Eintrag erholten wir uns noch von einer „leichten“ Magenverstimmung, die wir uns wohl noch in Siem Reap einfingen. Dank Reiseapotheke ging es uns dann aber irgendwann wieder besser, sodass wir das Hotel endlich verlassen konnten und uns Richtung Hauptbahnhof aufmachten.

Mit klimatisiertem Taxi kamen wir schnell und günstig dort an und reihten uns in die Schlange für die Zugtickets ein. Es dauerte eine ganze Weile, doch endlich kamen wir dran, doch leider gab es, wie bereits befürchtet, keine Tickets mehr für den Nachtzug, die einzige Option wären Sitzplätze gewesen, doch darauf hatten wir keine Lust.

Also mussten wir in den sauren Apfel beißen und gingen ein Stockwerk höher, wo man Tickets für den Nachtbus ergattern kann. Dort buchten wir dann ein Paket bestehend aus Busfahrt, Transfer zum Pier und Fährticket für den nächsten Tag.  Unsere Mägen verlangten dann nach etwas Nahrung und wir deckten uns im Supermarkt mit Obst ein.

Zurück ging es wieder mit dem Taxi ins Hotel, wo wir uns noch eine Weile ausruhten und ein leckeres Sandwich bestellten. Abends liefen wir dann zur berühmt berüchtigten Khaosan Road, der Backpacker-Straße überhaupt. Dort hatten wir uns mit Doris verabredet, mit der wir bereits ein paar tolle Tage in Kambodscha verbracht hatten. Es wurde ein sehr lustiger letzter Abend, wir liefen von Bar zu Bar, tranken viele Biere, tanzten zu toller Musik auf der Straße und genossen nochmal die gemeinsame Zeit.

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Südostasien

Vom Inselparadies zu den Tempeln!


07.05.2017

11:03 Uhr

Moin Moin liebe Leser und ganz viele sonnige Grüße aus Bangkok! Wie krass, nun sind wir schon wieder in Thailand und 5 Wochen sind rum gegangen wie nix! Zum Glück haben wir aber noch 2 Wochen vor uns, wo wir nochmal das schöne Leben hier in Asien genießen können Nun folgt mal wieder ein Rückblick unserer letzten Woche!

In Koh Rong Sanloem verbrachten wir ein paar wirklich tolle Tage! Wir konnten uns von den vorherigen Tagen, die dann doch ein wenig anstrengend waren erholen und haben einfach nur knapp 4 Tage entspannt. Meistens wachten wir morgens relativ zeitig, aber gut erholt aus und relaxten eine Weile auf unserer Terrasse, bevor es dann rüber zum Frühstück ging, wo wir uns meist ein Sandwich und nen Früchteteller teilten. Dazu gab es immer noch eiskalten leckeren Kaffee. Den Rest des Tages verbrachten wir im und um das Wasser. Wir erforschten den Strand, sahen den vielen Krabben beim Rennen zu, was echt lustig ausschaute! Leider waren sie meist zu schnell für meine Kamera, aber ein Exemplar hab ich doch mal erwischt. Wir schnorchelten ganz viel, sprangen vom Steg aus ins Wasser, was leider nicht allzu erfrischend war, da es lauwarme Badewannen-Temperatur hatte, hehe. Aber es war trotzdem sehr toll!

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Von Klein-Moskau, über die Berge Dalats, nach Roller-Chi-Minh


29.04.2017, 20:30 Uhr

Hallo meine Lieben und ganz viele liebe Grüße aus einem weiteren Paradies, diesmal heißt es Koh Rong Sanloem und liegt in Kambodscha. Ja, mittlerweile haben wir auch Vietnam schon wieder hinter uns gelassen und sind seit gestern in Kambodscha.

Nun erstmal wieder zu unseren letzten Tagen, damit ihr wieder auf dem neuesten Stand seid.

Aufgehört zu schreiben hatte ich ja, als wir noch in Hoi An, in unserem Guesthouse waren. Nachdem wir noch die Zeit am Pool genossen und dann geduscht hatten, sind wir mit unserem Gepäck in die Stadt gelaufen, wo wir unsere Rucksäcke im Reisebüro ließen und zum Markt liefen.

Dort schlenderten wir noch eine Weile lang und ich kaufte mir ein paar Lampions als Souvenirs. Bevor es dann zum Nachtbus ging, deckten wir uns noch mit leckeren Banh mis ein, um Nahrung für die Fahrt zu haben.

 

Dann ging die ewig lange Fahrt los und wir waren froh, als wir am frühen Morgen endlich in Nha Trang ankamen. Dort suchten wir wieder, anhand von Maps Me unser Hotel, Meze Inn, was nur ein paar Minuten entfernt vom Strand lag. Wir mussten noch eine Weile vor geschlossenen Türen ausharren, bis der Besitzer kam und uns das Zimmer zeigte. Wie immer, sehr einfach, aber völlig ausreichend für uns und mit einem Balkon, mehr brauchen wir auch nicht, Hauptsache sauber!

Nha Trang selbst, war für uns eigentlich eher nur ein Zwischenstopp, bevor es in die Berge ging. Wir wollten einfach nur zwei schöne Tage am Strand verbringen und genau das taten wir auch. Mieteten uns, umringt von der (gefühlten) halben Bevölkerung Russlands, zwei Liegen mit Sonnenschirm für den Tag, gingen schwimmen, tranken Kokosnusswasser und relaxten einfach nur in der Sonne. Abends schlenderten wir wieder durch die Straßen, besuchten ein paar verschiedene Märkte, wo wir auch wieder leckere Früchte abstaubten und als Abendessen gönnten wir uns eine Pho-Suppe, die einfach nur lecker ist. Hier sind übrigens so krass viele Russen, selbst die Einheimischen sprechen uns ständig auf Russisch an und an den Läden ist alles voll mit kyrillischer Schrift!

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Südostasien

Die vier H’s: Hanoi – Halong Bay – Hue – Hoi An


21. April 2017

12:45 Uhr

Hallo meine Lieben und schwüle 38 ° C Grüße aus Hoi An, der für mich schönsten Stadt in Vietnam! Meine Temperaturanzeige auf dem Handy zeigt gefühlte 50°C an und genauso fühlt es sich auch an, wie als würde man in einer Sauna sitzen.

Wir sind nun schon eine Woche hier in Vietnam und genießen jeden Tag. Nun wird es aber auch mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag, bevor ich wieder alles vergesse, was wir so erlebt haben.

Nachdem wir letzte Woche den ersten Tag in Hanoi verbracht hatten und abends dann nochmal ein leckeres vietnamesisches Sandwich aßen, schlenderten wir ein wenig durch die Straßen Hanois und gingen schließlich schlafen.

Wachten wieder zeitig auf und packten unsere 7 Sachen zusammen, denn zwischen 8 und 8:30 Uhr sollten wir für unsere Tour abgeholt werden. Kauften uns nochmal ein leckeres Bánh mì, wie die Baguettes hier genannt werden und warteten dann vor dem Guesthouse. Abgeholt wurden wir dann schließlich erst kurz vor 9 Uhr haha.

Mit einem großen Reisebus fuhren wir knapp 4 Stunden Richtung Halong Bay, unterbrochen von einem 30-minütigem Zwischenstopp an einer Raststätte. Als wir endlich ankamen, wurde unser Bus in zwei Gruppen eingeteilt. Unsere Gruppe bestand aus zwei älteren Ehepaaren aus Spanien, einem polnischen Pärchen, vier Dänen, zwei älteren Ami-Frauen, einem britischen Pärchen und Marco und mir. Unsere Kabine war total schön und wir hatten eine riiiiesigen Bett, was total gemütlich war.

Auf dem Boot hatten wir dann gleich Mittagessen und saßen mit dem polnischen Pärchen zusammen, die total nett waren. Das Essen bestand aus Reis, Meeresfrüchten, Fleisch, Fisch, Gemüse und als Nachtisch gab es Pitaya, mhhhh sehr lecker!

Fuhren mit unserem Boot zum ersten Stopp, einer Höhle namens Song Sot Cave, die ich damals schon mal besucht hatte, aber immer noch sehr beeindruckend war. Zuvor mussten wir natürlich noch gefühlte 1000 Treppen erklimmen. Dann fuhren wir mit einem kleineren Boot zu einem Anlegepunkt, wo wir in ein Bambusboot umstiegen, um in eine Lagune zu gelangen. Damals, als ich mit Jenny schon dort war, konnten wir mit einem Kajak alleine lang fahren, aber seit zwei Wochen war dies wohl verboten, weil es anscheinend diverse Unfälle gegeben hat.

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Ich hasse Hähne! Unser Wochenrückblick


Über den Wolken, 13.04.2017

13:00 Uhr

Hallo liebe Blogleser und viele Grüße aus dem Cebu Pacific Flieger Richtung Manila.

Schon wieder sind einige Tage ins Land gegangen und unser Aufenthalt hier, auf den Philippinen, neigt sich dem Ende zu. Nun erst mal ein Rückblick unserer letzten Woche auf Bohol.

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Pamilacan Island


05.04.2017 06:19

Guten Morgen meine Lieben und ganz viele tropische Grüße aus dem Inselparadies. Pünktlich um 03:30 Uhr wurde ich vom Krähen der Hähne geweckt, ein Traum! Dazu kamen noch diverse andere Geräusche wie das Meckern von Zickleins, Zwitschern der Vögel und ein paar Stimmen der bereits erwachten Dorfbewohner. Dazu noch die Wärme im Bungalow, ein Moskitonetz das an mir klebte und meine laufende Nase haha Ja, ich war also 03:30 wach und wälzte mich bis 05 Uhr noch hin und her, aber an Schlaf war nicht mehr zu denken. Also zog ich mich um, cremte mich mit Sonnenmilch ein, sprühte Moskitospray an alle unbedeckten Stellen und schnappte mir meine Kamera. Seit kurz vor 6 Uhr sitze ich nun vor den Überresten eines Spanischen Wachturms, welcher direkt neben unserer Unterkunft liegt, schaue aufs Meer und beobachte das Treiben der erwachenden Dorfgemeinschaft. Ein paar Fischer sind schon raus gefahren und manche machen ihre Boote gerade fertig. Also schreib ich schon mal von unserer Anreise und dem ersten Tag hier auf der Insel.

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Südostasien

Magandang hapon von den Philippinen!


04. April 2017

06:30 Uhr

Moin moin ihr Lieben und regnerische Grüße aus Bohol, Philippinen, wo wir seit gestern Abend sind. Wir sind schon seit ner gefühlten Ewigkeit wach und liegen auf dem Bett, draußen schüttet es wie aus Kübeln! Hoffentlich legt sich das. Nun aber erst mal der Bericht zu den vergangenen Tagen, bevor ich wieder alles vergesse.

Seit wir Freitag los sind, haben wir es bisher in fünf andere Länder geschafft, mehr oder weniger gewollt.

Als wir Freitag in Tegel angekommen sind, hat es erstmal ewig gedauert, bis wir einchecken konnten, dank Megaschlange. Als das Gepäck abgegeben war, ging es noch durch die Security und schließlich fanden wir uns am Gate wieder. Dort sorgte eine Anzeige erstmal für ziemliche Verwirrung, da bei unserem Flug nach Abu Dhabi auf einmal via Bukarest stand (!?!). Wir fragten das Ehepaar neben uns, ob die was wüssten und die sagten uns, dass ihnen beim Check-In mitgeteilt worden ist, dass unser Flieger wohl eine Zwischenlandung in Rumänien machen würden, häh??

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Südostasien, Vorbereitung

In 25 Stunden geht’s los!!!!


Ich könnte gerade durchdrehen vor lauter Vorfreude! Der Countdown auf meinem Handy besagt, dass es nun nur noch 01 Tag 01 Stunde 01 Minute und 13 Sekunden bis zum Abflug sind.

Ich wollte nur nochmal schnell ein paar Zeilen von deutschem Boden aus schreiben, bevor es dann morgen endlich los geht.

Ich sitze gerade auf dem Balkon, in unsere Berliner Wohnung, genieße die angenehme Frühlingsluft, während ich ein kühles Bierchen trinke und mich gerade einfach nur freue, dass die Zeit endlich vergangen ist und wir bald starten können!

Die Abende dieser Woche, habe ich eigentlich fast nur mit der Vorbereitung verbracht und bin nun eigentlich fertig mit Allem. Mein Rucksack wiegt 13,5 kg und der von Marco die Hälfte davon haha. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem Gewicht, so bleiben mir ca. 6 kg an Souvenirs für den Rückweg 😉

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