Vorbereitung

Vorbereitung und Packliste


Vom Rucksack bis zur Packliste

Ein Jahr unterwegs sein, ein Jahr aus dem Koffer bzw. Rucksack leben, da kommt schnell die Frage auf, WAS nehme ich nur mit und WOHIN werde ich all das packen?

Das Gepäckstück

Mir war relativ schnell klar, dass ich lieber mit einem Rucksack reisen würde als mit einem Koffer. Klar, mir war bewusst, dass ich diesen Rucksack ein Jahr lang auf meinen Schultern schleppen würde, aber man hat die Hände frei, kann mühelos überall damit rumreisen und ich wollte einfach ein richtiger „Backpacker“ sein.

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Australien, Südostasien

And the beat goes on!


Hola liebe Blog-Leser!

Nun liegt mein letzter Eintrag ja schon knapp 2,5 Jahre zurück,  da aber wieder ein neues Abenteuer ansteht, dachte ich mir, diesen Blog weiterzuführen. Warum ich kein neues update geschrieben hatte, als ich Mitte Oktober 2013 noch in Melbourne war, wissen die meisten Leser ja – denn ich wollte meine Familie überraschen,  mit einer vorzeitigen Heimkehr nämlich.  Die dachten,  dass ich frühestens zu Weihnachten wieder bei ihnen sein würde 😉 In Melbourne machte ich den einen Tag ja noch die Great Ocean Road- Tour welche echt unglaublich schön war.

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Australien

2 Monate Outback – Perth – auf nach Melbourne


11.10.2011, 10:00 Uhr

G’Day meine treuen Mitleser und windige Gruesse aus Melbourne!

Ja, ja so schnell vergeht die Zeit und nun bin ich schon wieder weg von Westaustralien, was mir unglaublich ans Herz gewachsen ist!

Nun erstmal zurueck, zu den letzten Wochen. Die Zeit in Meekatharra verging wirklich unglaublich schnell, viel zu schnell, um ehrlich zu sein.

Hab die Zeit dort sehr genossen und werd die Leute ziemlich vermissen. Den letzten Monat in Meeka, haben die Maedels und ich eigentlich so verbracht, wie auch schon der ersten, naemlich mit arbeiten und nach Feierabend viel Zeit zusammen verbringen. Laura ist eine Woche vor mir gegangen und wir haben noch so viel Zeit wie nur moeglich zusammen verbracht, sei es beim Sonnen auf dem Balkon oder diversen Trinkabenden mit Anne und den Ausdrill Jungs. Weiberabende haben wir auch so oft es ging gemacht und dafuer goennten wir uns meist Pizza und nen lecker Kuchen als Nachtisch 😉 Lauras Abschied haben wir natuerlich auch gefeiert und zwar mit ner Party auf dem Balkon mit den Ausdrill Jungs.

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Australien

4 Wochen Outback Pub, ne Harley Fahrt und die Schlossknackerin


11. 09.2011, 14:00

Huhu meine treuen Mitleser,

schick euch sonnige Gruesse aus Meekatharra!

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht, aber mittlerweile bin ich schon knapp nen Monat hier und hab immer noch ne super gute Zeit hier!

Wollt mich nur mal wieder kurz bei euch melden, damit ihr auch wisst, dass es mir gut geht 😉

Hier ist mittlerweile so ne Art Alltag eingekehrt und ich geniesse jeden Moment davon. Wenn ich nicht gerade hinterm Tresen stehe, im Hotel arbeite oder in der Kueche bin, dann verbring ich meine Zeit meist mit Laura & Anne oder den Jungs hier von Ausdrill (Minenarbeiter, die im Hotel wohnen).  Die Leute hier sind einfach so unglaublich nett, haette ich gar nicht mehr gedacht, nach meiner ersten ‚Outback Erfahrung‘.

Leute, die man kaum kennt, bieten einfach mal so an, mir Meekatharra zu zeigen oder irgendwelche coolen Sachen zu machen.

Vor 2 Wochen konnte ich somit, in nem Wasserloch baden, was super cool war.  Ich muss das naechste Mal meine Kamera mitnehmen, damit ihr wisst wovon ich spreche. BJ (ein Stammgast) und ich fuhren erst mit nem Jeep ueber ne krasse Achterbahnstrecke durchs Outback und dann sind wir am ‚5 Mile Hole‘ angekommen und ich sag euch, das sah sooo geil aus. Rings um Felsen in allen moeglichen Gelb und Rottoenen und mittendrin dann kaltes, klares Wasser 🙂 Tat soooo gut in der Brut mal wieder baden zu gehen!

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Australien, Bilder

Perth und wieder zurueck ins Outback!


12.08.2011, 15.00 Uhr

Hey liebe Freunde und Familie und mal wieder gruess ich euch aus dem Outback! Diesmal bin ich in Meekatharra, was ueber 700 km entfernt von Perth liegt. Hier arbeite ich seit heute in einem Hotel & Pub (The Commercial Hotel http://www.commercialmeeka.com.au/) und hoffe, dass ich es hier laenger aushalte, als beim letzten Outback Abenteuer 😉 Aber erst mal zurueck zur letzten Woche.

Vor genau einer Woche, kamen Jenny, Uwe und ich nachmittags schliesslich in Perth an und suchten ein wenig, bis wir Abbys Haus, in einem Vorort Perths, schliesslich fanden. Wurden supernett von ihr begruesst und wir verbrachten dann auch direkt den Abend mit ihr und ihrer Cousine. Abby ist uebrigens die ganze Zeit ueber mit 3 kleinen Kindern allein zu Hause, ich hab echt keine Ahnung wie sie das ueberlebt. Ihr Freund arbeitet als Zimmermann in einer Mine und kommt nur aller 2 Wochen fuer eine Woche nach Hause. Ich wuerd die Krise bekommen…. Jack ist 7, Sophia wird 3 und der kleinste, William, wird auch erst 2. Jack ist total suess und lieb, aber die Kleine hat echt die meiste Zeit nur rumgeheult und war super anstrengend. Dann gabs noch son Pudelmix, namens Mitchell, mit dem sich aber meist niemand von denen beschaeftigt hat, ausser Jenny und mir.

Sassen glaub ich noch bis 22 Uhr oder so mit den Maedels zusammen und dann waren wir mal wieder muede und gingen schlafen. War das nett, mal wieder ein richtiges Bett zu haben 😉 Jenny und ich konnten in Jacks Zimmer schlafen, da er wohl immer bei Abby schlaeft, wenn ihr Freund nicht da ist und Uwe war im Gaestezimmer.

Samstag fruehstueckten wir noch in Ruhe und fuhren dann mit der S-Bahn in Richtung Stadt. Verbrachten dort den ganzen Tag, schauten uns den Bells Tower an, liefen am Swan River entlang und gingen dann noch in den Kings Park, einem der groessten Stadtparks der Welt. Abends trafen wir uns dann mit einem befreundeten Ehepaar von Uwe, die mit ihm hergeflogen waren und verbrachten ein paar Stunden im Pub.

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Australien

Go West!


05.08.2011, 12.00 Uhr

Hullo meine Lieblingsleser und viele Gruesse vom Highway Richtung Perth! Nach fast 3 Wochen und ueber 10.000 Kilometern, ist heute der letzte Tag auf der Strasse angebrochen! Nun aber erst mal zurueck zu den letzten Tagen.

Donnerstag, den 28.07., fuhren wir kurz nach 8 Uhr weiter und zwar auf dem Victoria Highway, Richtung Kununurra, Western Australia. Waehrend der Fahrt kamen unterwegs immer mal Warnschilder, dass an der Grenze zwischen Northern Territory und Westaustralien ne Quarantaenestelle ist, wo man Obst und Gemuese wegwerfen soll, damit keine Fliegeneier dahin eingefuehrt werden. Dachten uns erst mal nicht viel dabei, vielleicht waeren ja dort ein paar Muelltonnen, wo man das Zeugs reintun soll und wir haetten unsere Einkaeufe rueber geschmuggelt… Tja, nix da… die haben da echt nen richtigen Grenzuebergang aufgebaut, mit ‚Beamten‘ die, die Autos durchsuchten! Wie schoen, dass wir einen Tag vorher noch schoen nen Grosseinkauf gemacht hatten, um uns mit Obst und Gemuese fuer die Fahrt einzudecken… Ich sag euch, dass sah echt aus wie Frueher, wenn man rueber zu den Tschechen gefahren ist, mit langer Autoschlange und Warten… Jenny und ich verbrachten die Zeit damit, soviel wie moeglich zu essen und somit standen wir dann vorm Auto und pfiffen uns noch in kurzer Zeit diverse Kiwis, Birnen, Passionsfruechte und Moehren rein, die Leute hinter uns dachten sich wahrscheinlich, dass wir nen Schaden haben 😉

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Australien, Bilder

And the Road becomes my groom….


24.07.2011, 9.00 Uhr

Guten Morgen meine Liebe und viele Gruesse aus dem australischen Outback.

Gestern frueh standen wir halb sieben auf und nachdem wir das Auto wieder vollgepackt hatten, ging es weiter in Richtung Sueden, denn Ziel des Tages war Uluru, also der Ayers Rock! Nachdem wir unterwegs immer mal stoppten, erreichten wir gegen 14 Uhr den Kings Canyon, welcher ziemlich beeindruckend ausschaute. Wanderten dort ein wenig rum und schossen 1000 Bilder und dann ging es wieder weiter. Unterwegs kamen wir noch am Mount Conner vorbei, wo wir erst dachten, dass es der Ayers Rock ist, weil der dem etwas aehnlich sieht fuer das untrainierte Auge… Schliesslich kamen wir an dem wohl bekanntesten Fels Australien an und es war einfach nur unglaublich, endlich davor zu stehen! Die Sonne senkte sich langsam und wir schossen mal wieder ein Bild nach dem anderen. Hoch geklettert sind wir aber nicht, auch wenn es moeglich gewesen waere. Dann sind wir weiter in Richtung Kata Tjuta (The Olgas) gefahren und die fand ich ehrlich gesagt noch viel schoener als den Ayers Rock. Wir waren dort zum Sonnenuntergang und das Farbspiel war echt phaenomenal, sowas schoenes hab ich selten mal gesehen. Natuerlich war der Akku von meiner und Jennys Kamera leer, also hoff ich mal, dass die Bilder von Uwes Kamera gut geworden sind und ihr wenigstens ungefaehr sehen koennt, was wir gestern erlebt haben.

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Australien, Bilder

Outback – Leben als Jillaroo – Cairns – Roadtrip Richtung Alice Springs


22.07.2011, 21.00 Uhr

Hey meine Lieben und viele liebe Gruesse aus Alice Springs 😉

Ja, ihr lest richtig, ich hab den Job auf der Farm nach knapp 3 Wochen geschmissen… Aber erstmal zurueck zum Anfang der Geschichte. Donnerstag vor 3 Wochen, hab ich den Tag damit verbracht, mich mit Zeug fuer die Farm einzudecken, also Duschkram und sowas und bin dann zeitig ins Bett, weil ich 5.30 Uhr raus musste. Packte morgens dann noch die letzten Sachen zusammen, checkte aus und fuhr mit dem Taxi Richtung Greyhound Busstation, wo wir nach 6.15 Uhr abfuhren Richtung Outback.

Die Fahrt nach Normanton dauerte ueber 10 Stunden, die ich mit Schlafen und Film schauen verbrachte. Zu sehen gabs auch nicht viel, ausser oedes Land und ein paar Buesche. Ich hatte irgendwann mal auf die Uhr geschaut und 2 Stunden spaeter hatte ich immer noch kein einziges Anzeichen von Zivilisation auf der Strecke gesehen, krass… Kurz nach 16.30 kam ich dann schliesslich in Normanton an, was ca. 1000 Einwohner hat. Dort wurd ich dann von Dean abgeholt, einem der Jackaroos (Cowboys). Erster Eindruck war: Ach du Scheisse! Denn als ich die Tuer des Pickups oeffnete, sah ich direkt die halbleere Rumflasche und leere Bierdosen ueberall rumliegen… Dean musste dann noch einiges besorgen und ging dann noch in den Pub um ein paar Bier zu trinken, nochmals dachte ich mir: Ach du Scheisse… Dann gings los und wir fuhren  Richtung Farm, welche nochmal 2 Stunden von der ‚Stadt‘ entfernt liegt. Handyempfang hatte ich schon seit Cairns nicht mehr gehabt und machte mir leichte Sorgen, ob ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen hatte, dahin zu fahren, ohne zu wissen, was auf mich zukommen wuerde. Die Strasse ins Nirgendwo war echt krass, voll die unbefestigte Schotterpiste! Auf der Strecke lagen auch voll viele tote Tiere, das hab ich noch nie gesehen. Dean zog sich waehrend der Fahrt dann erstmal ca. 5 Bier rein und ich dachte mir noch einmal: Ach du SCHEISSE! Aber naja, wie ich mittlerweile weiss, ist das normal so im Busch 😉 Er bot mir auch was an, also zog ich mir dann 2 Bier rein. Waehrend des Fahrens killte er noch 2 Wallabies, da die direkt vors Auto sprangen… Was fuer ne Fahrt!

Sind dann im Dunkeln angekommen und ich hab schnell mein Zelt aufgebaut und dann wurden mir alle vorgestellt. Dylan (21) mein Chef, Aaron ‚Strenghty‘ (19), Zane ‚Cossy‘ (20), Sammy Jo (24), Brandon ‚Bull‘ (20) und halt Dean ‚Deano‘ (26). Bulls Schwester Danielle war noch bis Sonntag mit im Camp und ich war dann quasi ihr Ersatz und wir waren dann also 5 Typen und 2 Maedels. Erster Schock kam dann, als ich Sammy nach der Toilette fragte und sie meinte, dass es sowas hier nicht gaebe und alle in den Busch gehen. Ich dachte echt sie will mich verarschen, aber es gab wirklich keins… Naja, wenigstens hatten sie Klopapier…

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Australien, Bilder

Cairns – Palm Cove – Cairns und ein neues Farm-Abentuer!


29.06.2011, 14.00 Uhr

Hallo meine Lieben und immer noch tropische Gruesse aus Queensland. Endlich hab ich mal wieder Zeit und Lust nen neuen Bericht der letzten Wochen zu schreiben. Momentan lieg ich im Bett, in meinem Hostel in Cairns, da es seit 3 Tagen nur regnet und das in der Trockenzeit, na toll… Wenigstens ist es warm 😉

Nun aber erstmal wieder zurueck zu den letzten Wochen. Mit Ronny traf ich mich Sonntag (vor ueber 3 Wochen) und wir verbrachten den gesamten Tag an der Lagune, da es wieder mal unglaublich warm war. Gingen vormittags nur schnell zu ‚Woolworths‘, wo wir uns mit ungesundem Zeug eindeckten 😉 Nach der Lagune schlenderten wir noch in den anliegenden Park, wo ne Live Band spielte und wir chillten dort noch etwas. Ein Bier goennten wir uns auch nochmal und dann verabschiedeten wir uns auf Dienstag. Montag schlief ich erstmal aus und dann lief ich wieder Richtung ‚Stadtzentrum‘, wo ich bei Mc Donalds, wegen Internet stoppte. Dort traf ich Tim (der Hollaender von Fraser Island, mit dem ich nach Airlie Beach gefahren bin) und unterhielt mich kurz mit ihm. Dann schliff ich mich zum Shopping Centre, wo ich eigentlich nach nem Zelt schauen wollte, aber fand leider nix… Fragte ne Frau bei der Information, wo es Campingkram gibt und sie erklaerte mir, wo sich der naechste ‚Outdoor-Laden‘ befand. Aber auch dort, wurde ich nicht wirklich findig und schliff mich dann zurueck zu meinem Hostel. Dort wurde ich direkt von Sean belagert, der dort arbeitet und mich fragte, ob ich abends mit zur ‚Mad Monday-Party‘ kommen wuerde. Hatte eigentlich keinen wirklichen Bock, aber entschied mich dann doch dafuer und lief zum naechsten Bottle Shop, um noch ein paar Cider zu holen. Zurueck im Hostel gab mir Sean ein Tshirt (von Asylum, meinem Hostel – Bilder davon gibts natuerlich auf Picasa) und dann gings los. Mit meinen Hostel-Insassen sass ich dann erstmal da und die Manager spendierten dann erstmal ein paar Eimer Goon, oh wie ich mich auf den Kater am naechsten Morgen freute! Thema der Nacht war Punk und somit bekam ich kurzerhand ein Piercing in den Mund (natuerlich unecht 😉 ) und einige von den Jungs liessen die Haare fallen und sich Mohawks (weiss nicht mehr wie der Haarschnitt auf Deutsch heisst, Mohikaner oder so) schneiden, lol… Wir rockten noch ne Weile im Hostel und dann ging es fuer alle in die Stadt, wo wir im Woolshed erst was gegessen hatten und dann dort weiterfeierten.

Ich blieb allerdings nicht ewig, da ich noch Sachen packen musste, da Ronny und ich Dienstag Richtung Palm Cove gefahren werden sollten. Georgs Cousin war so nett und 10 Uhr am naechsten Morgen wurde ich von den Jungs und dem Cousin seiner Freundin abgeholt.

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Australien, Bilder

Airlie Beach – Whitsunday Islands – Limbo Queen – Cairns


04.06.2011, 22.19 Uhr

Guten Abend liebe Freunde und Familie und tropische Gruesse aus Cairns. Nach 10 Stunden im Bus, bin ich heute Morgen, 6 Uhr, hier angekommen.

Erst mal will ich dir, Mom, hier auch nochmal alles Gute zum Geburtstag wuenschen. Hoffe Gisas Ueberraschung ist gelungen und ihr hatten nen sehr schoenen Abend alle zusammen, ich waere sehr, sehr gern dabei gewesen! Danke fuer alles, was du immer fuer uns tust, hab dich lieb und drueck dich aus der Ferne ganz doll!

Nun wieder zu den letzten Tagen…

In Airlie Beach selbst, ging nicht mehr viel, fuer ein paar Tage ist es da echt schoen, aber wenn man da laenger bleibt, ist es ziemlich langweilig, weil man, ausser an der Lagune liegen und sich sonnen, dort nicht allzu viel machen kann. Freitagabend kamen Louise und Mark (die beiden Englaender) zurueck von den Whitsundays und da die beiden und die anderen Englaender am naechsten Tag Richtung Cairns wollten, haben wir den Abend noch zusammen verbracht. Sassen erst wieder vorm Campervan und haben dort gequatscht und getrunken und danach gings noch ins ‚Down Under‘, irgendne Bar, wo aber nicht allzu viel los war. Samstag hab ich dann nen Gammeltag veranstaltet und mich nicht ausm Bett bewegt und Filme geschaut 😉 Sonntag war wieder Lagune angesagt und ich wollte meinen Segeltrip fuer die Whitsundays fuer Montag buchen. Leider war das Boot schon voll und ich habs dann auf Mittwoch verlegt. Deswegen musste ich dann auch nochmal im Hostel verlaengern und Montag Zimmer tauschen. Was aber ganz cool war, weil ich somit ein paar coole Leute traf. Cassy und Marco aus Deutschland, Mitch aus Sydney, Marcus aus Schweden und dann noch 2 Amis , deren Namen ich vergessen hab, die alle mit bei mir im Zimmer waren.

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