Südostasien

Noch ein Mal relaxen!


08.11.2018

Hier ist er dann endlich, der letzte Blogeintrag zu unseren letzten Wochen in Asien. Ich kann kaum fassen, dass wir bereits seit über 5 Monaten wieder zurück in Deutschland sind!!! Wahnsinn, wie schnell die Zeit doch vergeht. Leider hab ich in den letzten Monaten keine Zeit und Lust gehabt, am Blog zu schreiben, aber nun will ich endlich die Lücke schließen.

Wenn ich es schaffe, werde ich natürlich auch noch eine Kostenaufstellung und Zusammenfassung schreiben.

Momentan sind wir aber im Umzugsstress. Wir haben beide seit Mitte September wieder einen Job und seit Anfang Oktober eine tolle Wohnung, die wir aber noch renovieren müssen! Das gröbste ist allerdings schon geschafft und wir fühlen uns pudelwohl!

So nun folgt endlich der Eintrag zu unseren letzten Wochen in Thailand! Viel gibt es da eigentlich nicht wirklich zu erzählen, denn die letzten beiden Wochen auf Koh Chang haben wir einfach nur entspannt. Wir hatten wirklich Glück mit unserer Hotelauswahl. Im Boonya Resort konnten wir unsere letzten beiden Urlaubswochen nochmal richtig toll relaxen und die Zeit genießen. Wir verbachten die meiste Zeit am und im Pool, schlenderten am Strand entlang, wo wir uns aber nicht so oft aufhielten, da meist Ebbe herrschte, wenn wir dort waren oder schlenderten entlang der Straße und erstanden wie immer viel frisches Obst.

Wir waren ja Ende Mai auf Koh Chang und dort ging langsam die Regenzeit los, wir hatten aber trotzdem relativ viel Glück mit dem Wetter, es regnete an ein paar Tagen manchmal gegen Nachmittag mal kräftig aber nicht sehr lange und ich glaub wir hatten nur ein oder zwei Tage, die mal komplett grau waren. Das hat uns aber auch nicht weiter gestört, denn es war ja trotzdem total warm. Abends klapperten wir immer diverse Restaurants an, die in unsere Nähe lagen und hatten meist eine sehr leckere Mahlzeit. Wir wollten das Thai Essen ja nochmal richtig auskosten, bevor es wieder zurück nach Deutschland ging. In den Supermärkten deckten wir uns natürlich auch noch mit asiatischen Soßen und so weiter ein, die wir mit nach Deutschland nehmen wollten.

Nach fast zwei Wochen auf der Insel , war die tolle Zeit dann auch leider schon vorbei und wir nahmen wieder die Autofähre zurück aufs Festland und von dort ging es mit einem Minivan in Richtung Bangkok, wo wir ein paar Stunden später mal wieder auf der Khao San Road standen.

Hatten uns für zwei Nächte nochmal ein Hotel dort gebucht und nutzten die letzten Tage in Bangkok natürlich nochmal ausgiebig. Gingen abends dann noch schnell was essen und entspannten dann noch auf der kleinen Terrasse, bevor es ins Bett ging. Am nächsten Tag hatten wir nämlich nochmal ein Power Programm. Zunächst ging es für uns entlang des Flusses in Richtung Wat Pho, da Marco sich noch ein Souvenir von dort kaufen wollte. Frühstückten auf dem Weg erstmal und nahmen dann ein Boot auf die andere Seite des Flusses, wo sich der buddhistische Tempel befindet. Dort schlenderten wir ein wenig herum und erstanden noch ein paar Andenken, rein gingen wir nicht, denn wir waren schon vor Jahren beide da drin gewesen.

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Südostasien

Eine Bootsfahrt die ist lustig…


22.03.2018, 15:20 Uhr

Sabaidii ihr Lieben und herzliche Grüße aus Laos! Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht, mittlerweile sind wir schon in Laos!

Endlich raffe ich mich mal wieder auf, um euch auf den neuesten Stand zu bringen. Bisher hat nämlich die Faulheit immer gesiegt, bzw. waren wir einfach auch immer unterwegs und wenn dann mal Zeit da war, hatte ich so gar keine Lust mehr, noch meinen Laptop anzuschmeißen.

Beim letzten Eintrag waren wir gerade in Chiang Rai, Thailand angekommen. Die Stadt liegt im sogenannten ‚Goldenen Dreieck Thailands‘, denn die laotische und die burmesische Grenze liegen nicht weit entfernt. Dort hatten wir uns eine kleine Hotelanlage mit Pool gebucht und verbrachten 3 entspannte Tage da. Eigentlich waren nur zwei Nächte geplant, aber wir verlängerten spontan noch eine Nacht. Viel zu machen gibt es dort eigentlich nicht, aber wir haben unsere Zeit dort schön genutzt. Da wir einen Pool hatten, verbrachten wir einige Zeit dort, denn es war ziemlich heiß, an zwei Tagen erkundete ich allerdings die Stadt ein wenig, während Marco in der heißen Sonne brutzelte. Nachdem wir am ersten Tag gefrühstückt hatten, lief ich los und erkundete ein paar der Tempel und fand sogar einen kleinen Buchladen, wo es gebrauchte Bücher (in allen möglichen Sprachen) zu kaufen gab. Juhu!!! Natürlich deckte ich mich dort mit zwei Büchern ein, floh dann allerdings schnell aus dem Laden, da es vor Mücken nur so wimmelte! Dann lief ich weiter zum sogenannten Uhrenturm, einem Wahrzeichen von Chiang Rai und knippste dort noch ein paar Erinnerungsbilder. Danach reichte es mir aber erstmal und ich suchte mir ein Café, wo ich mich im Schatten etwas ausruhen konnte und fing direkt mit dem ersten Buch an, lecker Kaffee gab es natürlich auch noch dazu und ich chillte zwei Stündchen dort ab. Zurück im Hotel gesellte ich mich dann zu Marco an den Pool und genoss das kühle Wasser.

Am nächsten Morgen gab es erstmal ein leckeres Frühstück für uns und wir holten unsere Wäsche ab, die wir am Vortag abgegeben hatten. Dann ging es zurück zum Hotel, wo ich meinen kleinen Rucksack packte und wieder auf Wandertour ging. Marco blieb am Pool und holte sich lieber nen Sonnenbrand haha.

Als erstes Ziel hatte ich mir einen Tempel raus gesucht, der auf einem Berg liegt und dort schleppte ich mich dann in der Mittagsbrut hoch. Endlich oben angekommen, gönnte ich mir erstmal ne eiskalte Cola und genoss die Ruhe, denn abgesehen von ein paar Einheimischen, war niemand dort. Herrlich! Ich schlenderte dann ein wenig über die schöne Anlage und machte mich dann auf dem Weg zum Fluss. Dort sollte es wohl einen Strand geben. Dort angekommen, fand ich aber nur eine Böschung vor, die direkt am Fluss lag und ein paar Schüler sprangen da in den Fluten herum. Also ging ich dann lieber weiter, schwimmen wollte ich in der Plörre dann doch nicht. Machte eine kurze Pause in einem der Pavillons, die überall am Fluss herum standen und beobachtete die Vögel und dann ging es weiter in Richtung Hotel. Dort kam ich dann triefend nass an und sprang erstmal ins kühle Poolwasser, aaaah tat das gut. Marco und ich chillten dann noch ne Weile am Wasser und abends gab es dann nochmal ein leckeres Thai-Essen.

Am nächsten Tag schliefen wir aus, frühstückten in Ruhe und dann packten wir zusammen, denn es sollte über die Grenze nach Laos gehen. Wir fuhren zuerst zum Busbahnhof, wo wir, für 65 Baht pro Person, Tickets nach Chiang Khong kauften, der Grenzstadt auf Thaiseite. Die Fahrt war mal wieder sehr abenteuerlich, der Bus war gefühlte 70 Jahre alt und wir saßen (als einzige Westler) ganz hinten, die Rucksäcke wurden vor uns über den Ersatzreifen gelegt und die hintere Tür blieb während der Fahrt natürlich auch auf, haha! Zum Glück fuhren wir nur knapp 3 Stunden und wurden dann irgendwo vor der Stadt raus geworfen, wo natürlich schon diverse TukTuk-Fahrer warteten, die uns bis an die Grenze fahren wollten. Die lag ca. 10 km entfernt und natürlich mussten wir dann damit noch fahren. Dann gab es schon wieder einen Ausreisestempel von Thailand in den Pass und mit einem weiteren Shuttlebus wurden wir bis zur Einreisestelle für Laos gefahren. Dort zahlten wir 30 USD für unser Visum und schon waren wir in Laos! Mit einem TukTuk-Bus ging es dann direkt in die Grenzstadt Huayxai, von wo wir am nächsten Tag das Slowboot nach Luang Prabang nehmen wollten.

Wurden an der Hauptstraße heraus gelassen und klapperten ein paar Gästehäuser ab, um Preise zu vergleichen. Für umgerechnet nicht mal 8 Euro, bekamen wir ein sauberes Doppelzimmer und luden da direkt unsere Sachen ab. Wir wollten dann noch zum Bootsanleger laufen, um da eventuell schon Tickets für die Fahrt zu kaufen. Nachdem wir, wie immer, erstmal in die falsche Richtung liefen, kamen wir nach 20 Minuten dann bei den Booten an, allerdings hatte das Büro schon nicht mehr auf, ein Laote dort meinte es würde 8 Uhr am nächsten Morgen wieder aufmachen. Hmm, naja, wir hofften, dass wir dann noch Tickets bekommen würden!

Also ging es dann zurück und wir gönnten uns dann erstmal Abendessen und leckeres Beer Lao, mmmmmh das hat mir vor 7 Jahren hier schon richtig gut geschmeckt!

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Mit vollen Bäuchen ging es dann zurück ins Hotel, wo wir unsere Sachen sortierten und dann bald ins Bett gingen. Wir wollten am nächsten Morgen zeitig aufstehen, um pünktlich am Bootsanleger zu sein. Unterbrochen wurde unsere Nachtruhe dann von einer Gruppe gestörter Briten, die kreischend die halbe Nacht durchs Hotel sprangen und lautstark ‚YMCA‘ und ähnliches gröhlten, traumhaft!

Etwas gerädert standen wir am nächsten Morgen auf und packten unseren Kram zusammen. Dann buckelten wir die Rucksäcke auf und schliffen uns die knapp 1,5 km zum Bootsanleger. Kurz nach 9 Uhr kamen wir endlich an und kauften uns für 210000 Kip Tickets für das Boot nach Luang Prabang, das sind etwa 20 Euro, für 2 Tage Fahrt auf dem Kutter. Abfahrt sollte erst 11:30 Uhr sein, also hatten wir noch genügend Zeit und deckten uns mit Baguettes und Wasser für die Fahrt ein. Die Baguettes kosteten auch nur knapp einen Euro und waren super lecker, fast wie die geilen Banh mi’s, die wir in Vietnam so geliebt haben!

Dann war es auch schon an der Zeit aufs Boot zu gehen. Es gab nummerierte Sitzplätze und wir saßen relativ mittig. Das Boot hatte auf der linken Seite drei Sitzplätze und auf der rechten vier, die Sitze waren übrigens alte Bussitze, haha. Wir saßen links und hatten nur einen ziemlich müffelnden Franzosen neben uns sitzen, zum Glück gingen er und seine Freundin kurz nach Abfahrt irgendwo nach hinten und somit hatten wir 3 Sitze für uns. Insgesamt passen wohl fast an die hundert Leute auf so ein Boot! Hinten gab es auch Toiletten, die nicht mal total abartig waren und am Backboard war eine kleine Sitzmöglichkeit für die Raucher, wo man auch einen ganz guten Ausblick auf den Mekong hatte.

Die Fahrt an sich war echt richtig schön, wenn es auch ziemlich lang war. Das Boot fuhr gefühlte 20 Km die Stunde und wir passierten wunderschöne Landschaften! Anfangs hatten wir noch Thailand neben uns, aber als wir dann endlich komplett von Laos umschlossen waren, wurde die Natur immer schöner! Seht euch einfach unten die Bilder an, es war echt magisch schön!

Nach 6 Stunden Fahrt, kamen wir dann endlich in dem kleinen Dorf Pakbeng an, wo wir die Nacht verbringen sollten. Eine Unterkunft hatten wir noch nicht gebucht, aber dort lauerten natürlich gleich diverse Einheimische, die sofort alle Touristen belagerten und ihre Zimmer anboten. Wir handelten mit einem Laoten ein Zimmer für gerade 50000 Kip aus, was nicht mal 5 Euro sind und fuhren mit ungefähr 100 anderen Backpackern, auf der Ladefläche eines Pickups die paar Meter zum Hotel. Im Internet gingen die Preise für eine Unterkunft in Pakbeng bei 12 Euro los, haha, also haben wir ja ein sehr gutes Schnäppchen gemacht. Das Zimmer war natürlich kein Luxus, aber es war sauber und wir hatten sogar ne heisse Dusche, was will man mehr!

Gingen dann noch zum Inder die Strasse runter und aßen lecker zu Abend und dann liefen wir noch an den Mekong, um dort die Ruhe ein wenig zu genießen. Gesellschaft leisteten uns nur eine Ziege und ein knuffiger Hund! Zurück im Hotel hatte ich tatsächlich mal super Internet und skypte direkt mal mit der Heimat, schön!

Unser Boot sollte am nächsten Morgen 9 Uhr ablegen, also standen wir zeitnah auf und packten wieder mal alles zusammen. Baguettes kauften wir uns auch wieder, als Verpflegung und dann ging es wieder zum Anleger. Diesmal fuhren wir mit einem kleineren Boot, worauf allerdings die gleiche Anzahl an Menschen passen sollte. Prima! Zum Glück waren wir echt zeitig da und konnten uns ein paar gute Sitzplätze besetzen, diesmal gab es auch nur 2er-Reihen. Bis 9 Uhr kamen immer wieder Touristen und einige haben nicht mal mehr Sitze bekommen, die mussten sich dann auf den Boden setzen.

Die Fahrt sollte noch länger dauern als die am Tag zuvor und zu sehen gab es eigentlich wieder nur das gleiche, schöne Landschaften, diverse Kühe und Wasserbüffel, hin und wieder ein paar Dörfer, wo wir manchmal anlegten, um noch mehr Leute aufzugabeln und ansonsten nur Berge und den Fluss.

Wir waren echt froh, als wir gegen 17 Uhr endlich Luang Prabang erreichten und das Boot mit sehr viel Sitzfleisch verlassen konnten. Natürlich mussten wir uns, mit dem gesamten Gepäck noch eine Böschung, mit gefühlten 1000 Stufen hoch schleppen, bevor wir ein Sammel-Tuktuk in die Stadt besteigen konnten.

Wir hatten wieder nix vorgebucht, aber ich hatte auf MapsMe ein paar Gästehäuser markiert, die am günstigsten waren (16 Euro aufwärts). Fragten uns also von Hotel zu Hotel nach Preisen, die bei knapp 20 Euro los gingen und fanden dann, ein paar Ecken weiter ,ein Gästehaus, wo wir nur 110000 die Nacht zahlen mussten. Das sind nicht mal 11 Euro, also wieder 5 Euro gespart pro Nacht! Wir buchten gleich für drei Nächte und breiteten uns erstmal im Zimmer aus. Abends ging es dann noch lecker Essen und dann fielen wir todmüde ins Bett.

In Luang Prabang verbrachten wir auch wieder richtig schöne, entspannte Tage. Die Stadt ist Teil es UNESCO-Welterbes und wirklich zauberhaft! Sie liegt direkt am Mekong, mit den Bergen direkt davor und hat zahlreiche wunderschöne Häuser im französischen Kolonialstil.

Morgens gab es für uns immer Sandwiches vom Markt, die gerade mal einen Euro kosteten und dann schlenderten wir durch die Gassen der Stadt, entdeckten viele Tempel, entspannten in Cafés und kamen auch an ein paar Klöstern vorbei. Dort sahen wir eine der abartigsten Spinnen, die ich in meinem Leben gesehen habe und ich habe in Australien damals schon einige gesehen, wo ich dachte, dass man das nicht steigern kann, aber doch! Seht die Bilder, die Hand ist übrigens Marco seine! IIIIIIIIIHHHHH zum Glück hab ich die noch gesehen, bevor ich mit dem Gesicht durch das Netz gelaufen bin hahahahah.

Abends schlenderten wir dann immer über den Nachtmarkt, wo es zahlreiche Souvenirs gab, von denen wir uns auch einige von gönnten. Essen taten wir auch auf dem Markt, denn die Preise lagen gerade mal bei 1,50 EUR pro Gericht und die Portionen waren mehr als ausreichend!

Wir unternahmen auch eine Tour zu den Kuang Si Wasserfällen. Für 35000 Kip Fahrtkosten pro Person + 10000 Kip Eintritt, verbrachten wir dort einen wunderschönen Tag. Direkt davor liegt übrigens eine Auffangstation für Bären, die waren auch total knuffig! Die Fälle liegen nur 30 Kilometer von Luang Prabang entfernt, direkt im Dschungel und gehören zu den schönsten Naturereignissen, die ich bisher sehen durfte. Schaut euch einfach die Bilder an, es war einfach bezaubernd dort!

Am späten Nachmittag kamen wir dann wieder in der Stadt an und relaxten erst noch eine Weile am Gästehaus. Dort konnte man draussen gemütlich sitzen und wir quatschten noch eine ganze Weile mit einem älteren Mann aus Neuseeland, der auch durch Südostasien tourt. Als dann der Hunger rief, ging es wieder zum Nachtmarkt, wo wir wieder sehr lecker aßen und dann einen Verdauungsspaziergang über den Markt machten. Danach ging es noch in einen Supermarkt für ein paar Snacks und Tonic für mich, denn ich hatte noch einen Flachmann Gin vom Vortag im Zimmer, hmmmm! Mit lecker Gin Tonics, saßen wir dann noch lange draußen, ich skypte noch mit meinen Eltern und meiner liebsten Freundin in Irland und dann mussten wir mal wieder zusammen packen.

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Am nächsten Tag mussten wir nämlich 5:15 Uhr aufstehen, da 5:30 Uhr der Minivan in Richtung Vang Vieng abfuhr und wir wollten schon alles fertig haben. Als das dann endlich geschafft war, fielen wir gegen Mitternacht ins Koma und wurden dann gestern vom gröhlenden Wecker geweckt.

Über die (schreckliche) Fahrt und unserer Zeit in Vang Vieng, werde ich dann in meinem nächsten Beitrag schreiben. Ich hoffe euch geht es allen gut! Wir genießen unserer Auszeit weiterhin in vollen Zügen und sind froh, gerade nicht im Winterland Deutschland zu sein, hihi 🙂

Bis bald meine Lieben und hinterlasst mal wieder ein paar Kommentare, damit ich weiß wer überhaupt noch hier mit liest 🙂

Drücker aus Vang Vieng!

Manja xx

PS: Mittlerweile ist es fast 17 Uhr und wir haben keinen Strom, hoffentlich kann ich den Eintrag heute noch für euch hochladen!

PPS: Nun ist es 20 Uhr und wir sind vom Essen wieder heim und es gibt wieder Strom juhu! Anscheinend war der in der ganzen Stadt weg. Oh und mir gelüstet es übrigens gerade nach Kürbiskernbrötchen mit Fleischsalat gaaaaaaah….

Südostasien

Tauchen, Schnorcheln und Genießen – Koh Tao!


Phuket, 10.02.2018, 20:35 Uhr

Hallo ihr Lieben und Backofen-Warme Grüße aus Thailand. Nun folgt endlich mal wieder ein Update der vergangenen Woche.

Vor exakt einer Woche kamen wir auf Koh Tao an und verbrachten wundervolle 6 Tage auf der Insel. Es war einfach nur traumhaft schön, unsere Zeit war gefüllt mit tauchen, schnorcheln, relaxen und lecker Essen. Was will man schon mehr in seiner Auszeit 🙂

Die 6 Tage gingen super schnell rum und waren, wie immer, viel zu schnell vorbei! Hier eine kleiner Rückblick von unseren Erlebnissen.

Marco machte ja seinen Open-Water-Tauchkurs, den ich ja bereits vor 7 Jahren in der gleichen Tauchschule absolviert hatte. Somit verbrachte er fast 4 Tage damit seinen Schein zu machen und ich hatte etwas mehr Freizeit. An unserem ersten Abend, nachdem Marco das Einführungsvideo geschaut hatte, gingen wir noch runter an den Strand, tranken ein paar kühle Bierchen und danach ging es zu einem leckeren Abendessen ein paar wenige Schritte entfernt. Für mich gab es Thai Green Curry und für Marco das gleiche nur in Rot 🙂 Lecker Lecker!

Am nächsten Tag musste er dann zur Theorie und ich genoss meine Freizeit mit relaxen. Am Nachmittag sollte dann mein Refresher stattfinden, da ich schon 4 Jahre nicht mehr getaucht war. Ich hatte die Wahl diesen Auffrischungskurs mit Marco und seiner Gruppe im Pool zu machen, oder direkt im Meer. Ich entschied mich dann für den Pool, da ich so mit Marco zusammen üben konnte. Wir verbrachten knapp 4 Stunden damit und mussten diverse Übungen absolvieren. Ich hatte eigentlich noch alles drauf, allerdings kam natürlich meine Horror-Übung von damals wieder mit dran. Die Taucherbrille unten am Grund absetzen und dann wieder drauf machen. Vielleicht erinnert sich noch jemand an meinen Eintrag von damals, aber ich hatte es gehasst. Wir mussten das damals im Meer üben und ich hab ständig Salzwasser in die Nase bekommen, weil ich, als die Brille ab war (warum auch immer), durch die Nase atmen wollte, anstatt mit dem Mundstück und naja, ich hatte damals ewig gebraucht, dass hinzu bekommen.

Ich hatte anfangs eine leichte Panik, dass ich es wieder nicht gleich hin bekommen würde, aber ich habe es tatsächlich gleich beim ersten Mal geschafft, ohne in Angstschweiß auszubrechen haha. Als ich dann dachte es wäre alles überstanden und ich hätte diese Übung hinter mir, kam dann noch ein Highlight. Wir mussten die Brillen wieder unter Wasser absetzen und noch dazu eine Runde im Pool tauchen und sie dann wieder aufsetzen, unter Wasser versteht sich, aaaaaaah!!!! Aber auch das habe ich komischerweise diesmal gleich ohne Probleme geschafft und dann war es endlich überstanden und ich durfte wieder richtig tauchen gehen juhu! Damit wollte ich allerdings warten, bis auch Marco seinen Kurs bestanden hat. Abends gönnte ich mir dann endlich die langersehnte Massage, die einfach nur traumhaft war, über eine Stunde wurde ich durch geknetet und mit Ölen verwöhnt und das ganze für 10 Euro, traumhaft!

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Südostasien

Abenteuer Asien, Klappe die Vierte!


 

Bangkok 02.02.2018 21:00

Guten Abend liebe Leser und tropische Grüße aus Bangkok! Ich stehe gerade gerade auf einer Verkehrsinsel Nahe der Khao San Road und warte auf den Bus Richtung Koh Tao, welcher natürlich nicht pünktlich ist. Eigentlich sollten wir mittlerweile schon unterwegs sein, doch der Bus kommt wohl erst in ner halben Stunde. Marco ist eben wieder gekommen, mit nem stinkenden Durian-Eis, igitt! Naja, da wir eh noch warten müssen, tippe ich schon mal ein paar Zeilen für euch, bevor ich wieder alles vergesse.

Seit Vorgestern sind wir nun schon hier und genießen die Zeit in vollen Zügen. Die Wochen vor dem Abflug waren nochmal ziemlich stressig. Mein letzter Arbeitstag war irgendwie komisch und abends die Verabschiedung von den Kollegen war schön und traurig zugleich.

In Dublin war ich auch noch mal ne Woche, die ich sehr genossen habe und als ich zurück in Berlin war, stand auch schon bald der Umzug an. Der war auch ziemlich anstrengend, aber dann war auch das geschafft. Das Wochenende vor dem Abflug verbrachten wir noch bei meiner Familie und dann kam schon der Montag, an dem wir die Wohnung übergeben haben. Auch das war ziemlich komisch, fast 5 Jahre hatten wir ja darin verbracht. Aber als das endlich geschafft war, fiel endlich der ganze Stress ab und ich konnte mich richtig auf die bevorstehende Auszeit freuen. Wir fuhren dann ins Hotel in der Nähe vom Ku’Damm und abends traf ich nochmal meine Freunde zum Abschied. Danach gönnten Marco und ich uns nen letzten leckeren Döner und Berliner Pils hehe.

Am Dienstag war es dann endlich soweit. Am Zoo frühstückten wir noch und ich gab meine BVG-Karte ab und dann machten wir uns auf zum Flughafen.

Dort ging alles ganz fix und schnell erreichten wir Schweizer Boden, wo wir den Swiss Air Flieger Richtung Bangkok endlich bestiegen.

Der Flug zog sich ziemlich, das Essen war ganz ok und zum Glück gab es ein ganz gutes Film-u. TV Angebot, denn schlafen konnte ich so gut wie gar nicht.

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Südostasien, Vorbereitung

Tausend Abschiede, Stress und Vorfreude


Hey ihr Lieben,

seit meinem letzten Eintrag sind wieder ein paar Monate ins Land gegangen und die die Zeit rennt nur so vor sich hin. In genau 18 Tagen geht das Abenteuer Asien in die neueste Runde! Ich kann kaum glauben, wie schnell die letzten Wochen und Monate an mir vorbeigezogen sind!

Heute ist auch mein letzter Arbeitstag, ein komisches Gefühl nach knapp 6 Jahren in der gleichen Firma, 1 Jahr davon noch in Irland und der Rest hier in Berlin.

Irgendwie kommt gerade so ein Déjà-vu in mir hoch. Vor genau 7 Jahren bin ich das erste Mal in Kuala Lumpur gelandet. Davor musste ich mich auch von einem Leben verabschieden, was danach so nie wieder sein sollte. 4 Jahre habe ich in Dublin, Irland gelebt, einen guten Job gehabt und tolle Freundschaften aufgebaut. Viele Abschiede, ein paar Tränen und einen Umzug musste ich meistern, bevor es das erste Mal, für eine längere Zeit, so weit weg gehen sollte. Südostasien und danach Australien, über 10 Monate Freiheit und Abenteuer. Nach meiner Rückkehr ging es nochmal für über ein Jahr zurück nach Dublin, bevor es mich dann endgültig nach Deutschland zurück verschlug.

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Südostasien, Vorbereitung

Asien Klappe die 4.!


Hey Leute,

es gibt mal wieder ein paar Neuigkeiten, die ich gern mit euch teilen möchte. Nachdem ich ja dieses Jahr wieder bereits fast 7 Wochen in Asien verbracht habe, zieht es mich nächstes Jahr wieder zurück! Diesmal für ganze 4 Monate und ich kann es kaum erwarten!

Da mein Freund und ich Mitte nächsten Jahres eh einen Tapetenwechsel wollen und Berlin verlassen werden, dachten wir, dass wir doch auch noch eine kleine Auszeit einbauen können. Bevor der Ernst des Lebens eine neue Runde einläutet.

Meinen Job und auch die Wohnung hab ich bereits gekündigt. Mitte Januar ist mein letzter Arbeitstag, juhuuu!

Am 30.01.2018 geht dann unser Flieger mit Swiss Airlines, über Zürich nach Bangkok! Der Countdown läuft.

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Südostasien

Magandang hapon von den Philippinen!


04. April 2017

06:30 Uhr

Moin moin ihr Lieben und regnerische Grüße aus Bohol, Philippinen, wo wir seit gestern Abend sind. Wir sind schon seit ner gefühlten Ewigkeit wach und liegen auf dem Bett, draußen schüttet es wie aus Kübeln! Hoffentlich legt sich das. Nun aber erst mal der Bericht zu den vergangenen Tagen, bevor ich wieder alles vergesse.

Seit wir Freitag los sind, haben wir es bisher in fünf andere Länder geschafft, mehr oder weniger gewollt.

Als wir Freitag in Tegel angekommen sind, hat es erstmal ewig gedauert, bis wir einchecken konnten, dank Megaschlange. Als das Gepäck abgegeben war, ging es noch durch die Security und schließlich fanden wir uns am Gate wieder. Dort sorgte eine Anzeige erstmal für ziemliche Verwirrung, da bei unserem Flug nach Abu Dhabi auf einmal via Bukarest stand (!?!). Wir fragten das Ehepaar neben uns, ob die was wüssten und die sagten uns, dass ihnen beim Check-In mitgeteilt worden ist, dass unser Flieger wohl eine Zwischenlandung in Rumänien machen würden, häh??

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Südostasien, Vorbereitung

Asien Klappe die Dritte – 26 Tage!


In genau 26 Tagen und 09 Stunden geht es endlich wieder zurück nach Asien. Ich kann es wirklich kaum noch erwarten!

Alle Flüge sind bereits gebucht und die Route steht auch schon im Großen und Ganzen fest. Wir starten von Berlin Tegel und fliegen mit Air Berlin nach Abu Dhabi, dort haben wir etwas über 2 Stunden Zeit, bevor es dann mit Etihad weiter nach Bangkok geht.

Für den Flug nach Abu Dhabi war es ganz einfach online schon Sitzplätze zu buchen, allerdings ging dies nicht so einfach für den Anschlussflug mit Etihad. Um dort die Buchung einzusehen, braucht man den Buchungscode der Airline. Wir hatten aber nur den von Air Berlin, der natürlich nicht auf der Webseite von Etihad funktionierte. Also rief ich bei Air Berlin an und ließ mir dort den Buchungscode für Etihad geben.

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Südostasien

Visakosten + Wetter + nützliche Links


Huhu,

hier mal noch eine kleine Übersicht über die Länder die wir 2017 besuchen werden und ein paar Links die ich sehr oft benutze um nach Preisen etc. zu schauen. Mehr Updates kommen sicher bald 🙂

Philippinen

Visum kostenlos – 30 Tage

Grundsätzlich liegt die optimale Reisezeit für die Philippinen in jedem Fall in der Trockenzeit ab Mitte Januar bis Mai.  Von März bis Mai wird es dann richtig heiß mit Temperaturen, die um die 35°C im Spitzenwert liegen können. Meiden sollte man in jedem Fall die Regenzeit, vor allem von Juni bis Oktober muss man zuverlässig mit Unwettern rechnen.

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Südostasien

Sabbatical-Time 2017


Ende März ist es endlich soweit, das Abenteuer Reisen geht in eine neue Runde! Durch meinen Arbeitgeber bekomme ich alle fünf Jahre, ein sogenanntes Sabbatical. Das bedeutet zu meinem normalen Urlaubsanspruch, bekomme ich vier Wochen bezahlten Zusatzurlaub. Und nächstes Jahr ist es endlich soweit! Die Gelegenheit wird natürlich genutzt und es geht endlich zurück nach Südostasien!

In genau 5 Monaten und 14 Tagen geht es los. Flüge sind schon gebucht und eine grobe Route für den 7-wöchigen Trip steht auch schon fest.

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