Südostasien

Vom Inselparadies zu den Tempeln!


07.05.2017

11:03 Uhr

Moin Moin liebe Leser und ganz viele sonnige Grüße aus Bangkok! Wie krass, nun sind wir schon wieder in Thailand und 5 Wochen sind rum gegangen wie nix! Zum Glück haben wir aber noch 2 Wochen vor uns, wo wir nochmal das schöne Leben hier in Asien genießen können Nun folgt mal wieder ein Rückblick unserer letzten Woche!

In Koh Rong Sanloem verbrachten wir ein paar wirklich tolle Tage! Wir konnten uns von den vorherigen Tagen, die dann doch ein wenig anstrengend waren erholen und haben einfach nur knapp 4 Tage entspannt. Meistens wachten wir morgens relativ zeitig, aber gut erholt aus und relaxten eine Weile auf unserer Terrasse, bevor es dann rüber zum Frühstück ging, wo wir uns meist ein Sandwich und nen Früchteteller teilten. Dazu gab es immer noch eiskalten leckeren Kaffee. Den Rest des Tages verbrachten wir im und um das Wasser. Wir erforschten den Strand, sahen den vielen Krabben beim Rennen zu, was echt lustig ausschaute! Leider waren sie meist zu schnell für meine Kamera, aber ein Exemplar hab ich doch mal erwischt. Wir schnorchelten ganz viel, sprangen vom Steg aus ins Wasser, was leider nicht allzu erfrischend war, da es lauwarme Badewannen-Temperatur hatte, hehe. Aber es war trotzdem sehr toll!

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Phnom Penh – Killing Fields & S 21 Gefaengnis – Sihanoukville – Paradiesinsel Koh Rong Samloem


11.02.2011 08.20 Uhr

Hallo liebe Leute und viele, viele Gruesse aus dem Paradies. Ich kann euch sagen, ich haette nie gedacht, dass Kambodscha so traumhaft ist! Wir sind gerade auf einer Insel im Golf von Thailand, vor der kambodschanischen Kueste und das mal wieder aus purem Zufall 😉 Aber erstmal zurueck zu den Ereignissen der letzten Tage.

Montag Abend, als wir in Phnom Penh angekommen sind, haben wir uns mit Matt (der Kanadier, der uns nen Dollar fuers Visum geliehen hat) ne Tuk Tuk geteilt. Nach einigem Hin und Hergefahre, fanden wir schliesslich ein akzteptables Gaestehaus, wo wir 10 Dollar fuer eine Nacht bezahlten. Verabredeten uns dann noch mit Matt zum Abendessen und fanden dann auch ein einheimisches Lokal, wo es viel guenstiger war, als die ganzen Touristenrestaurants am Mekong. Dort tranken wir unser erstes Angkor Bier und haben lecker und billig gegessen.

Am naechsten Morgen gingen Matt, Jenny und ich noch zusammen fruehstuecken. Fanden ein Lokal direkt am Fluss, wo wir, fuer nicht mal 3 US$, ein leckeres Fruehstuecksbuffett bekamen. Der Kaffee war lecker und wir hatten auch ne super Auswahl an Essen. Danach gingen wir kurz zurueck zum Gaestehaus, wo wir fuer Abends eine Busfahrt in den Sueden buchten (Sihanoukville). Dann ging es mit der Tuk Tuk Richtung Choeung Ek, wo wir uns die ‚Killing Fields‘ anschauten wollten. Es war ziemlich krass und man kann sich nur schwer vorstellen, was sich dort vor fast 40 Jahren dort abgespielt hat. Hier ist ein Link zum Wikipedia-Artikel, wer Interesse daran hat, darueber zu lesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields

Vor ein paar Jahren, hab ich mir mit einem guten Freund schon mal eine DVD, ueber diese Geschehnisse angeschaut, aber wenn man das Ganze quasi hautnah vor sich sieht, ist es nochmal was anderes.Man kann sagen, dass sich dort, naja ich wuerde mal sagen, der Asiatische Holocaust abgespielt hat… Wir liefen einige Zeit ueber das Gelaende und schauten uns danach noch eine Dokumentation an, die uns auch ziemlich auf die Maegen schlug. Schweigend liefen wir wiedeer zur Tuk Tuk und wurden noch zum S21 Gefaengnis (Tuol Sleng Museum) gefahren, welches wir uns auch noch anschauten und was fast noch schlimmer war, als die eigentlichen Killing Fields. Jeder Gefangene der ins Gefaengnis kam wurde fotografiert und akribisch wie die Nazis, haben die Khmer Rouge (Roten Khmer) Buch ueber ihre Taten gefuehrt. Hier auch der Wikipedia-Artikel dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tuol-Sleng-Genozid-Museum

Brauchten nach all dem auf jeden Fall ein Bier und fuhren erstmal zurueck Richtung Gaestehaus. Von dort aus liefen wir 3 ein bisschen rum und fanden schnell ein Café, wo wir das ersehnte Getraenk bekamen. Danach haben wir noch schnell was gegessen und sind zurueck zum Gaestehaus gelaufen, um unser Gepaeck zu holen. Der Minibus Richtung Busbahnhof wartete auch schon dort. Mit einem Reisebus gings dann Richtung Sihanoukville, wo wir ca. 4 Stunden spaeter ankamen.

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Pakse & Elephant Village – Don Khon (4000 Islands) – Phnom Penh, Kambodscha


***update**** Es ist kurz nach halb zwoelf nachts und wir sind gut in Phnom Penh angekommen, haben auch ein Gaestehaus gefunden und waren eben mit nem Kanadier essen und das lokale Bier testen 😉 Also es geht uns super und von Unruhen an der Grenze haben wir auch nix mitbekommen, weil wir von Laos eingereist sind 🙂 Ach ja und Bilder sind auch bald oben  ****

07.02.2011, 15.30 Uhr

Huhu und ganz liebe Gruesse aus dem Bus Richtung Phnom Penh meine Lieben! Ein paar Tage sind schon wieder ins Land gegangen und viel erlebt haben wir auch schon wieder.

Abenteuer des heutigen Tages war wohl, die Fahrt auf dem Dach eines Minibusses, aber dazu spaeter erst 😉

Freitag Morgen fruehstueckten Jenny und ich noch gemuetlich in Pakse und nahmen uns dann eine Tuk Tuk Richtung Busbahnhof. Natuerlich mussten wir erst 3 verschiedene Fahrer ansprechen, bis wir den Preis bekamen, den wir verlangten (2 Euro insgesamt). Am Bahnhof angekommen, dauerte es ein bisschen, bis wir endlich den richtigen Bus (oder eher Tuku Tuk Van) fanden. Da die Leute hier echt kaum Englisch sprechen, mussten wir halt Haende und Karten benutzen um zu erklaeren, wo wir hin wollen. Ergebnis unserer Suche war, dass wir mit ca. 40 anderen Leuten, in so nem Tuk Tuk Bus, auf der Mittelbank sassen. Was fuer eine Fahrt! Eingepfercht zwischen den Einheimischen ging es dann endlich los. Unterwegs stoppten wir dann ein paar Mal, entweder wurden Reis, Bananen und Melonen ausgeladen, oder die einheimischen Frauen  verkauften allerlei Zeug an die Buspassagiere. Jenny und ich starrten das Erkaufte der anderen natuerlich neugierig an und man bot uns dann auch 2 kartoffelaehnliche Dinger an. Man musste die Haut abschaelen und es hat richtig lecker geschmeckt, hat mich etwas an Tschoten erinnert. Beim naechsten Stopp erstanden wir dann auch ein Buendel und taten es den Einheimischen gleich 😉

Dann endlich kamen wir an unserer „Haltestelle“ an und fanden uns wirklich in der Pampa wieder. Es gab nur eine Hauptstrasse wo links und rechts ein paar Staende aufgebaut waren und der Rest war quasi nur roter Sand………..

Standen natuerlich erstmal hilflos da und liefen ueber die Strasse, von wo ein kleiner Schotterweg lang ging. Auf einmal hielt ein Mann aufm Moped an und fragte uns wo wir her kommen und als wir Deutschland sagten, sprach er auf einmal Deutsch mit uns! Es stellte sich heraus, dass er ca. 20 Jahre in Deutschland gelebt hat und er versprach uns, eine Transportmoeglichkeit zum Elefantendort zu organisieren. Kurz darauf kam dann auch ein Auto an und fuer 8 EUR wurden wir zum Dorf gefahren.

Dort sahen wir dann endlich die grauen Dickhaeuter und waren ganz fasziniert! Natuerlich liessen wir uns die Gelegenheit nicht nehmen und kauften fuer umgerechnet 12 EUR ein Ticket und kurz darauf sassen wir zusammen auf einem Elefanten! Ich kann euch sagen, das war ganz schoen hoch und manchmal wackelig. Die Haut war super dick und die Haare pieksten ein bisschen 😉 Der Elefant, sein Fuehrer und wir stapften dann durch das Dorf, in der prallen Mittagsbrut und kamen nach fast ner Stunde wieder am Ausgangspunkt an. Fuetterten unseren Elefanten dann noch mit Bananen, was so cool war! Fragten schliesslich nach Moeglichkeiten, wie wir zurueck nach Pakse kommen koennten und man bot uns an, uns mit einem Privattransport fuer ca. 25 EUR dorthin zu fahren. Soviel Kohle hatten wir aber nicht mal mehr mit und es waere auch viel zu teuer gewesen. Unser Gespraech wurde von einem Deutschen Ehepaar ueberhoert und die boten uns an, uns bis zur Hauptstrasse mitzunehmen, von wo aus wohl wieder Busse (unregelmaessig) Richtung Pakse fahren sollten. Unterhielten uns noch ganz nett mit denen, vor allem mit der Ehefrau, da sie bereits in Australien war. Dann standen wir schliesslich an wieder da, wo wir morgens angekommen waren: Im Nirgendwo…

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