Usa & Kanada 2005

USA & Canada Oktober 2005

Endlich war es soweit, am 06.10.2005, halb sechs Uhr morgens, schmiss uns Oma aus dem Bett und nicht lange darauf, saßen mein Cousin Mario und ich im ICE Richtung Berlin.

Nachdem uns Marios ausgedruckter Routenplan ins Kaff Tegel, anstatt zum Flughafen brachte, kamen wir nach einigem Hin -und Her doch noch pünktlich an und ab ging es zum Check-In und durch die Security.

 

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Zahlreiche Stunden später, konnten wir dann endlich New Yorks Erde küssen und nachdem die amerikanischen Sicherheitsleute uns nen Fingerabdruck abnahmen und das Auge fotografierten, konnten wir endlich die Koffer holen und nach draußen flüchten.

Dort zündeten wir sofort die lang ersehnte Zigarette an.

Trafen da auch auf ein Pärchen, was wohl zu unserer Reisegruppe gehörte, plauderten ein wenig und machten uns dann auf die Suche nach dem Rest der Truppe sowie dem Bus, der uns zum Hotel bringen sollte.

 

Nach nicht allzu langer Zeit konnten wir vom Bus aus, schon die Skyline von Manhattan sehen und schließlich bahnten wir uns den Weg, durch die Stadt, die nie schläft.

 Erreichten endlich das Hotel und konnten auch gleich einchecken.

Unser Zimmer lag im 7. Stockwerk und somit hatten wir eine sehr tolle Aussicht.

 Nachdem wir duschen waren, liefen wir in Richtung Theatre Row Diner, wofür wir Vouchers bekommen hatten. Mario aß einen Burger mit Weißbrot und ich ein Veggie Patti, dazu gab’s Rotwein und jede Menge Wasser for free. Gegen 21 Uhr sind wir dann todmüde ins Bett gefallen und haben bis 6:40 Uhr. den Jetlag quasi “umschlafen“.

Machten uns schließlich fertig und packten zusammen, denn die Rundreise sollte endlich mit der Fahrt nach Boston starten. Unten, in der Hotellobby, trafen wir den Rest unserer Reisegruppe und dann machten Mario und ich uns wieder auf dem Weg zum Theatre Row Diner. Dort gab es für uns Kaffee, O-Saft, Toast mit Marmelade, Rührei, Speck und Bratkartoffeln, mmhhh…

Frühstück hatten wir übrigens mit dazu gebucht.

Nach dem Frühstück trafen wir uns alle am Bus und, nachdem ein Problem mit den Koffern gelöst war, machten wir uns, mit Busfahrer Carl und unserer Reiseleiterin Erika, auf den Weg nach Boston.

Während der Fahrt erzählte Erika sehr viel über N.Y.C, wohin sie vor einigen Jahren ausgewandert ist. Unser Weg nach Boston führte uns durch die Staaten Connecticut und Massachusetts, vorbei an Ortschaften wie Stanford, New Haven (Yale University), Hartfort und Berlin. Unterwegs stoppten wir noch bei Mc Donalds, zu Kaffee und Mega-Cookies.

Gegen Mittag erreichten wir schließlich Boston. Liefen durch den Quincy Market und setzten uns ins ‘Cheers’, wo wir lecker Fish ’n’ Chips bzw. Salat mit Hühnchen aßen. Wollten eigentlich, dem Wetter und der Stimmung entsprechend, ein Bierchen trinken. Dieses wurde uns dann allerdings verweigert, da wir erst 20 waren (…)

Naja, dann gabs halt Cola…

 

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 Nach der Stärkung liefen wir entlang des „Freedom Trail“ durch Boston, bis nach Beacon Hill, einer sehr wohlhabenden Gegend Bostons. Nach ungefähr 1-2 Stunden erreichten wir wieder unseren Bus und fuhren, vorbei an einer riesigen Scientology-Kirche, zum Prudential Center.

Dort kaufen wir Postkarten, Zeitschriften und shoppten im „Shaws“, wo ich lecker Twinkies erstand, mhhhhh!

 

Halb Sieben haben wir uns dann wieder alle am Bus getroffen, um zum Holiday Inn in Peabody, einem Vorort von Boston, zu fahren. Dort folgte die beste Dusche meines Lebens und dann schauten wir noch eine Weile TV und gingen gegen 22 Uhr ins Bett.

 

Mittwoch, den 8. Oktober 2005, standen wir 5.45 Uhr auf (…), packten wieder zusammen und ein Frühstück, bestehend aus Rührei, Wedges, O-Saft, Kaffee und einem süßen Plunderteil folgte. Der Kaffee am Buffet war koffeinfrei, aber Mario hatte uns zum Glück auf unserem Zimmer schon welchen gekocht?

 

Nach dem Frühstück ging die Fahrt weiter, nächstes Ziel unserer Reise war Québec in Kanada. Quer durch New Hampshire ging es vorbei an den White Mountains die, eingehüllt im Nebel, neben uns lagen. Flüsse mit indianischen Namen, kleine Seen und viele bunte Bäume konnten wir überall entdecken. Unterwegs stoppten wir im Flume George, das zum Nationalpark Franconia gehört. Von dort aus war es noch etwa eine Stunde, bis zur Kanadischen Grenze und unser Busfahrer Carl fuhr uns durch den letzten US-Staat an der Ostküste, Vermont.

Gegen 15 Uhr kamen wir in Kanada, in der Provinz Québec an. Es war arschkalt im Gegensatz zu Boston, hatten gerade mal 6 °C!!!!

Bevor wir die Grenze erreichten, fuhren wir durch Vermont, entlang der Green Mountains, die zu den Appalachen gehören. In Kanada eingetroffen waren wir in Sherbrooke, im „Au vieux Duluth“ Mittag essen. Mario aß Hühnchenbrust, Salat, mutierte Pommes und Reis. ich hatte das gleiche, aber statt des Hühnchen, ein Lachsfilet. Dazu tranken wir Budweiser (mhhh, endlich wieder Bier! – Ja, hier war es wieder erlaubt zu trinken, merkwürdig!) und Wasser. Als Dessert gab es nen ca. 10 cm hohen Schokoladenkuchen und Kaffee, ultralecker, aber wir waren dann auch ultravoll! Die Zigarette danach tat mehr als gut.

Pappsatt ging es dann Richtung Québec City, wo wir gegen 17 Uhr im Hotel ankamen. Dort zogen wir uns etwas wärmer an und fuhren mit Carl in die City. Unser Hotel „L’Auberge l’habitation de Champlain“ lag in einem Vorort von Québec City. Die Stadt bei Nacht ist traumhaft, überall leuchtet es und die kleinen Häuser sind wahnsinnig schön. Gegen halb Neun kamen wir wieder im Hotel an. Ich hatte mir ein großes Betty Boop Schild und für meinen Dad ein Harley-Davidson Schild gekauft. Sind 22 Uhr mal wieder total erschöpft ins Bett gefallen und Donnerstag Morgen 6 Uhr aufgestanden. Zum Frühstück gab es mal wieder Rührei, Speck, Schinken, Melone, Toast, Orangescheiben und Kaffee. Um 8 Uhr fuhren wir zusammen mit der Reiseleiterin Cornelia durch Québec City. Durch den Vorort Sillery, einer gehobenen Gegend – bereits mit Halloween-Deko – erreichten wir die „L’Avenue des Braves“. Diese endet mit dem Stadtpark, wo eine Schlacht zwischen Franzosen und Briten stattfand, genannt „Le Parc de Braves“. Dann hielten wir an einem Aussichtspunkt, von wo wir einen sehr schönen Ausblick hatten. Später führte uns Cornelia, die vor ca. 20 Jahren von Deutschland, nach Kanada ausgewandert ist, durch Québec.

Später hatten wir noch 2 Stunden Freizeit und schlenderten durch die engen Straßen, kaufen Sandwiches und genossen die Stadt.

 064Dann ging es weiter nach Montréal, wo wir 16:30 Uhr im Hyatt Regency Hotel einchecken konnten, ein seeeehr geiles Hotel.

Auf der Fahrt von Québec nach Montréal, kamen wir an der Stadt Trois-Rivieres vorbei, welche, nach Québec, die zweitälteste Stadt Kanadas ist. Außerdem sahen wir das Olympiastadion sowie das Olympische Dorf. Nachdem wir unser Hotelzimmer bezogen hatten, erkundeten Mario und ich das Einkaufszentrum, welches dem Hyatt angeschlossen ist, abends hatten wir den ersten Punkt unseres gebuchten Extrapakets: Ein Abendessen und eine Fahrt durch das nächtliche Montréal. Wir aßen Lachsfilet bzw. Hühnchenbrust und tranken lecker Rotwein im „Au vieux Port“, lernten so auch einige Leute unserer Reisegruppe besser kennen und hatten ne super Zeit da. Mario und ich waren die Jüngsten der ganzen Truppe, der Rest war im Schnitt 30 Jahre älter als wir?

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Die Fahrt durch Montréal war sehr toll. Wir hielten an verschieden Aussichtspunkten und konnten die Stadt bei Nacht sehen. Gegen 23 Uhr fielen wir todmüde in das beste Bett aller Zeiten.

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Montag, 10. Oktober, standen wir um 7 Uhr auf und gingen eine halbe Stunde später zum Frühstück, welches diesmal sehr vielfältig war. Es gab Würstchen, Speck, Rühreier, Wedges, Pancakes, Cornflakes, Croissants, Muffins, Plunderteile, Obst, verschiedene Säfte und lecker Kaffee.

Dann ging es los zur Rundfahrt mit Sylvie, durch die Stadt, die aus ca. 80 ethnischen Gruppen besteht. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Kreuz auf dem Berg Mont Royal. Fuhren auch auf der Formel Eins Rennstrecke Montréals und haben die Pavillons der EXPO Ausstellung gesehen. Außerdem waren wir im unterirdischen Einkaufszentrum, was zur Metro, der Inselstadt Montréal, führt.

Danach ging es weiter durch die Altstadt, vorbei am Campus der McGill Universität, eine von zwei Englischsprachigen Unis dort. Weiterhin gibt es auch mehrere Französischsprachige. Außerdem durchfuhren wir Chinatown und die künstlich angelegte Insel Notre-Dame. Sind 11: 15 wieder im Hotel angekommen und haben erstmal bis 14:30 Uhr geschlafen. Danach waren wir beide im Desjardin Einkaufszentrum, haben bei Subway gegessen (ich hab’s sogar geschafft auf Französisch zu bestellen) und sind noch 2 Stunden umhergeschlendert. Es war also eher ein Ausspanntag. Bis 22 Uhr haben wir noch TV geschaut und dann ging’s ab ins Bett. 

Dienstag Morgen frühstückten wir noch mal ausgiebig und mit dem Bus fuhren wir weiter in die Hauptstadt Kanadas, Ottawa, wo wir 3 Stunden später ankamen.

Gingen dann ins Ottawa Museum of Civilisation, für ca. 2 Stunden. War ganz toll gemacht und auch interessant. Abends wollten Mario und ich noch ausgehen, haben aber zunächst nichts gefunden, was noch geöffnet war (…)

Sind dann auf Eberhard, Heidi und Sonnenbrille, aus unserer Reisegruppe, gestoßen und entschlossen uns, gemeinsam in ein Irish Pub zu gehen.

War wieder sehr lustig mit Heidi und Eberhard und wir hatten ne Menge Spaß. Nach 3 Guinness bzw. Carlsberg, sind wir dann noch etwas durch die Gegend getorkelt und gegen 22 Uhr ins Bett.

  

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Am nächsten Morgen sind wir wieder 6 Uhr aufgestanden, haben gefrühstückt und dann ging es wieder rein in den Bus, Richtung Toronto.

Unterwegs hielten wir am St, Lorenzstrom, wo wir die Thousand-Island-Tour mit einem Boot machten. Vorbei ging es an vielen kleinen Insel und wir sahen auch die kleinste internationale Brücke der Welt. Außerdem noch eine Insel die George Bush angeblich für seine Schwiegermutter gekauft hat, die nicht schwimmen kann…

Thousand-Island-Tour

Nach der Tour hatten wir Lunch in Kingston und aßen im Atomic Pizza.

Kamen schließlich in Toronto an und haben im Comfort Hotel eingecheckt. Abends besichtigten wir den CN-Tower und machten noch eine Stadtrundfahrt durch die Metropole.

Toronto

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Am nächsten Morgen frühstückten wir bei dem Japaner “Masa” und fuhren danach auf der Yonge-Street, der angeblich längsten Straße der Welt, in Richtung Niagara Falls.

Unterwegs durchquerten wir Orte wie Hamilton und Niagara on the Lake, was direkt am Ontariosee liegt. Dann kam ein Highlight gefolgt vom anderen. Angefangen mit einem Hubschrauberflug über das gesamte Niagaragebiet, von wo wir einen atemberaubenden Ausblick über einfach alles hatten. Danach hatten wir ein super Buffet im 33. Stockwerk, des Hilton Niagara Falls, mit einem Wahnsinnsblick über die Fälle.

Nach dem Essen machten wir eine Bootsfahrt mit der “Maid of the Mist” und fuhren bis an die Fälle heran. Niagara bedeutet übrigens ‘Donnerndes Wasser’, was vollkommen gerechtfertigt ist.

Der Niagarafluss hat eine Länge von 52 km. Sehenswert war auch die Regenbogenbrücke und Goat Island.

Der Ort Niagara Falls selbst hatte was von Vegas, viele Casinos, Kinos und Spielhallen konnte man dort finden,

Mario und ich gingen abends ins “Marvel Super Heroes Adventure City”, einer Spielhalle und ins “House of Frankenstein”, einem Gruselkabinett und hatten eine lustige Zeit dort. Aßen dann noch bei Burger King und gingen danach zurück ins Hotel. Von unserem Zimmer aus, hatten wir einen richtig schönen Blick auf die Niagarafälle bei Nacht, die um diese Uhrzeit bunt angestrahlt werden.

 

Niagara Falls

Niagara Falls

Unser Hotelzimmer war auch sehr cool, wir hatten sogar ein Jacuzzi, was natürlich sofort eingeweiht wurde, traumhaft!!!

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Etwas erholt standen wir am nächsten Tag um 6 Uhr auf und frühstückten im “Applebees”. Dann ging es wieder zurück Richtung USA, vorher hielten wir noch am Duty-Free-Shop, wo wir uns mit Kippen eindeckten.

Durch den Staat New York, ging es Richtung Lancaster, wo die Amish People leben.

Auf dem Weg dahin sind wir durch Pennsylvania, vorbei an Städten wie Pittsburg und der Hauptstadt Pennsylvanias, Harrisburg, gefahren. In Wiliamsport hatten wir in einem riesigen Einkaufszentrum Mittagspause.

Dann gelangten wir in das Amish Gebiet, die allerdings unten den “Normalamerikanern” leben.

 

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Wir hatten noch eine kurze Pause am “Native American” Landcrafts, wo es handgemachte Artikel der Indianer zu kaufen gab.

Am Morgen nach der Ankunft besuchten wir das “Amish House and Farm”.

Dort gab es Tiere wie Pferde, Hängebauchschweine, Truthähne, Ziegen und Schafe zu sehen.

 

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Danach fuhren wir weiter Richtung Washington D.C.

Unterwegs hielten wir im Örtchen Intercourse, liefen über den Kitchen Market und aßen hausgemachtes Eis der Amish, lecker!!!

 

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Lunch hatten wir am Binnenhafen, in Baltimore/ Maryland. Hatten Seafood bzw. Gyros für Mario, beobachteten die Musiker am Hafen und genossen in der Sonne, das herrliche Wetter.

 

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In Washington hatten wir 2 Tage Aufenthalt.

Am Abend unserer Ankunft nahmen wir an der “Washington D.C. – Lichter der Hauptstadt” teil. Am Bahnhof, der Union Station, begannen wir die Führung. Wir sahen das Capitol, das Franklin D, Roosevelt Memorial, das Jefferson Memorial und besuchten das Kennedy Center. Geführt wurde die Tour von dem Holländer, Herr Philipp.

 

 

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Den nächsten Tag begannen wir mit einer Stadtrundfahrt, besuchten den Arlington Friedhof, den so genannten Ehrenfriedhof. Danach ging es weiter zum Lincoln Memorial und dem Vietnam Veteranenmahnmal. Dort wurden übrigens Szenen aus Forrest Gump gedreht.

Sahen dann auch noch das Weiße Haus und gingen ins Luft- und Raumfahrtmuseum.

Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung.

Mario und ich besuchten das Holocaust Memorial Museum, das Museum of American History und sahen das J. Edgar Hoover FBI Gebäude, huuuh…

 

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Gingen außerdem in das Old Post Office, wo wir von ganz oben einen tollen Blick über die Stadt hatten.

Abends fuhren wir nach Georgetown, dem Orange County Washingtons. Wir aßen Krabbensandwich, bzw. Hühnchen im “Clydes Bar Americano”, einer sehr vollen Studentenbar. Zurück ging es dann mit dem Taxi zum Holiday Inn Arlington.

 

Am Montag, den 17. Oktober, sind wir von Washington zurück nach New York City gefahren. Mittagspause hatten wir in Philadelphia. Dort sahen wir die Liberty Bell, die Hall of Independence und das Grab von Benjamin Franklin.

Zu Mittag aßen wir in “The Borse”.

 

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Nachdem wir am späten Nachmittag in N.Y.C. ankamen, hatten wir eine Nachttour, geführt von Britt, durch Manhattan. Wir fuhren nach Downtown mit der U-Bahn und schauten uns Ground Zero an. Fuhren dann mit der Fähre nach Staten Island und sahen die Skyline von Manhattan sowie die Freiheitsstatue.

Abschluss der Tour war ein Besuch durch Greenwich Village.

 

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Am nächsten Morgen hatten wir eine Stadtrundfahrt mit Erika. Dort sahen wir das Time Warner Center, das berühmte Konzerthaus Carnegie Hall, den Trump Tower von innen und die exklusiven Geschäfte auf der Madison Avenue, wie DKNY, Burberry, Chanel oder Dior.

Weiter ging es von der Upper East Side, durch den Central Park, zur Upper West Side, dann nach Harlem.

Weiterhin sahen wir das Metropolitan Museum, das Guggenheim Museum, das Museum of Modern Art (MOMA) sowie die St. Patricks Cathedral.

Vorbei ging es am Rockefeller Center, der Radio City Music Hall, dem Times Square nach Chelsea und Greenwich Village. Noch einmal sahen wir Ground Zero und die Wall Street. Dann stoppten wir kurz und konnten die Aussicht nach New Jersey und die Freiheitsstatue genießen.

Zurück fuhren wir über SoHo ins Hotel. Dort verabschiedeten wir uns zunächst von Erika. Abends gingen wir auf das Empire State Building und genossen vom 86. Stockwerk die Aussicht über den “Big Apple”. Danach tranken wir noch Kaffee bei Starbucks und schlenderten über den Times Square zurück ins Hotel Travel Inn.

 

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Mittwoch Vormittag machten wir eine dreistündige Bootsfahrt um die gesamte Insel und aßen danach bei Subway Sandwiches.

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Abends hatte uns Erika zu einer Vernissage eingeladen…War wirklich der letzte Schrei, was wir da gesehen haben (…) Richard Jochum, der “Künstler”, zeigte uns seine Vorstellung von Modern Art:

5 Hüpfbälle, 4 gelbe und ein grüner, gefüllt mit Helium. Das nächste Highlight war eine Schaukel mitten im Raum und übertrumpft wurde all das noch von 2 CD-Playern, mit denen 2 Leute durch den Raum tanzen konnten (??!!??)…

Eigentlich dachten wir das sei eine Art Warteraum, bis die eigentliche Show losging, aber naja……….

Zum Glück waren Heidi und Eberhard auch da und mit viel Wein for free lenkten wir uns ab. Nach unserer gemeinsamen Flucht, gingen wir 4 ins “Barmaché” und aßen Muscheln, Shrimp Rigattoni und Roast chicken, dazu gab es noch Stella Artois und Sam Adams Bier. Zurück fuhren wir zusammen mit dem Taxi.

Donnerstag fuhren Mario und ich mit der U-Bahn zum Central Park. Kamen vorbei an einem Schloss, kleinen Seen, einem Obelisk, dem Waldorf Astoria, dem Plaza Hotel, mit vielen Pferdekutschen davor und der Grande Central Station.

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Zu Mittag aßen wir im “Sbarra”, im Rockefeller Center. Danach haben wir nur noch im Hotel gechillt, geraucht und TV geschaut.

Am Freitag, den 21.10 waren Mario und ich vormittags entlang des Times Square spazieren und shoppen und für abends hatten wir Tickets zur Blue Man Group. Ich muss sagen, das war echt das coolste was ich je in meinem Leben gesehen hatte. Die Darsteller, die Musik und auch das Publikum waren der Wahnsinn.

Mario hatte für uns beide mit seiner Kreditkarte bezahlt und somit hatten die Macher ja seinen Namen. Im Saal gab es eine Leinwand, auf der eine rote Schrift, Mitteilungen wiedergab. Ich wäre bald an einem Lachanfall gestorben, als auf einmal Marios Name da stand und er aufstehen musste. Ich glaub, es hieß, dass Mr. Mario S. Kopfschmerzen habe und wir ihn doch alle mal bedauern sollten. LOL!

Es gab außerdem diverse, nichtexistierende Geburtstags- und Genesungswünsche für andere Kreditkartenzahler, haha!Natürlich haben wir uns dann direkt noch die DVD zur Show gekauft.

 

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Samstag war dann leider auch schon der letzte Tag unseres Amerika-Abenteuers. Sind gegen 9 Uhr aufgestanden, waren frühstücken und haben den Rest zusammen gepackt. Dann sind wir noch ein wenig rumgeschlendert, haben viel Kaffee getrunken und noch mehr geraucht. 14 Uhr wurden wir schließlich abgeholt und zum J.F.K. Flughafen gefahren.

Nachdem wir diverse Sicherheitskontrollen hinter uns gebracht hatten, shoppten wir noch Duty-Free und aßen mal wieder bei Burger King.

Dann setzten wir uns zusammen mit Heidi und Eberhard ins “Sam Adams” und warteten die Zeit ab. Nach ein wenig Verspätung flogen wir gegen 18:30 Uhr ab. Wieder war der Flug lang, öde und anstrengend, denn an Schlaf war nicht zu denken. Landeten morgens schließlich in Tegel und mussten ewig auf unser Gepäck warten. Dann kam endlich die lang ersehnte Zigarette….

Schließlich fuhren Eberhard, Heidi, Mario und ich zum Berliner Bahnhof Zoo, verabschiedeten uns und beendeten schließlich die Reise ‘Auf den Spuren der Siedler’…

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