Südostasien

Vom Inselparadies zu den Tempeln!


07.05.2017

11:03 Uhr

Moin Moin liebe Leser und ganz viele sonnige Grüße aus Bangkok! Wie krass, nun sind wir schon wieder in Thailand und 5 Wochen sind rum gegangen wie nix! Zum Glück haben wir aber noch 2 Wochen vor uns, wo wir nochmal das schöne Leben hier in Asien genießen können Nun folgt mal wieder ein Rückblick unserer letzten Woche!

In Koh Rong Sanloem verbrachten wir ein paar wirklich tolle Tage! Wir konnten uns von den vorherigen Tagen, die dann doch ein wenig anstrengend waren erholen und haben einfach nur knapp 4 Tage entspannt. Meistens wachten wir morgens relativ zeitig, aber gut erholt aus und relaxten eine Weile auf unserer Terrasse, bevor es dann rüber zum Frühstück ging, wo wir uns meist ein Sandwich und nen Früchteteller teilten. Dazu gab es immer noch eiskalten leckeren Kaffee. Den Rest des Tages verbrachten wir im und um das Wasser. Wir erforschten den Strand, sahen den vielen Krabben beim Rennen zu, was echt lustig ausschaute! Leider waren sie meist zu schnell für meine Kamera, aber ein Exemplar hab ich doch mal erwischt. Wir schnorchelten ganz viel, sprangen vom Steg aus ins Wasser, was leider nicht allzu erfrischend war, da es lauwarme Badewannen-Temperatur hatte, hehe. Aber es war trotzdem sehr toll!

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Südostasien

Von Klein-Moskau, über die Berge Dalats, nach Roller-Chi-Minh


29.04.2017, 20:30 Uhr

Hallo meine Lieben und ganz viele liebe Grüße aus einem weiteren Paradies, diesmal heißt es Koh Rong Sanloem und liegt in Kambodscha. Ja, mittlerweile haben wir auch Vietnam schon wieder hinter uns gelassen und sind seit gestern in Kambodscha.

Nun erstmal wieder zu unseren letzten Tagen, damit ihr wieder auf dem neuesten Stand seid.

Aufgehört zu schreiben hatte ich ja, als wir noch in Hoi An, in unserem Guesthouse waren. Nachdem wir noch die Zeit am Pool genossen und dann geduscht hatten, sind wir mit unserem Gepäck in die Stadt gelaufen, wo wir unsere Rucksäcke im Reisebüro ließen und zum Markt liefen.

Dort schlenderten wir noch eine Weile lang und ich kaufte mir ein paar Lampions als Souvenirs. Bevor es dann zum Nachtbus ging, deckten wir uns noch mit leckeren Banh mis ein, um Nahrung für die Fahrt zu haben.

 

Dann ging die ewig lange Fahrt los und wir waren froh, als wir am frühen Morgen endlich in Nha Trang ankamen. Dort suchten wir wieder, anhand von Maps Me unser Hotel, Meze Inn, was nur ein paar Minuten entfernt vom Strand lag. Wir mussten noch eine Weile vor geschlossenen Türen ausharren, bis der Besitzer kam und uns das Zimmer zeigte. Wie immer, sehr einfach, aber völlig ausreichend für uns und mit einem Balkon, mehr brauchen wir auch nicht, Hauptsache sauber!

Nha Trang selbst, war für uns eigentlich eher nur ein Zwischenstopp, bevor es in die Berge ging. Wir wollten einfach nur zwei schöne Tage am Strand verbringen und genau das taten wir auch. Mieteten uns, umringt von der (gefühlten) halben Bevölkerung Russlands, zwei Liegen mit Sonnenschirm für den Tag, gingen schwimmen, tranken Kokosnusswasser und relaxten einfach nur in der Sonne. Abends schlenderten wir wieder durch die Straßen, besuchten ein paar verschiedene Märkte, wo wir auch wieder leckere Früchte abstaubten und als Abendessen gönnten wir uns eine Pho-Suppe, die einfach nur lecker ist. Hier sind übrigens so krass viele Russen, selbst die Einheimischen sprechen uns ständig auf Russisch an und an den Läden ist alles voll mit kyrillischer Schrift!

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Südostasien

Alles nur geträumt?


15.02.2011 18.40 Uhr

Huhu und Selamat Petan, mal wieder aus Kuala Lumpur!

Nach mehr als 5 Wochen, neigt sich das Abenteuer Suedostasien (vorerst) dem Ende zu, denn morgen Abend gehts los Richtung Australien. Bin momentan eher traurig drueber, nicht laenger hier bleiben zu koennen, die Zeit verging viel zu schnell. Aber ich plan ja zurueck zu kommen 😉

Nun erstmal zu den letzten Tagen…Freitag Abend in Sihanoukville haben wir nix weiter gemacht, da wir fertig vom Tauchen etc. waren. Samstag haben wir in Ruhe gefruehstueckt und haben ausgecheckt, die Rucksaecke aber wieder im Gaestehaus gelassen. Dann haben wir uns an den Strand geschleppt und dort quasi den ganzen Tag verbracht. War ein ziemlicher Schock, nach unserer einsamen Trauminsel wieder Touri-Massen und unzaehlige Einheimische, die uns ihren Kram andrehen wollten. Eine Frau zueckte auf einmal nen Faden und hat Jenny demonstriert, wie man damit die Beine enthaart! Ohne, dass Jenny das ueberhaupt wollte…unglaublich! Waehrenddessen hat mir ein kamodschanisches Maedchen ein Armband geschenkt, in orange (meiner Lieblingsfarbe), schwarz und pink (ihrer Lieblingsfarbe) 🙂 Zum Glueck hatte ich keine Haare an den Beinen 😉 War auf jeden Fall voll suess. Aber ich war echt etwas entsetzt, als ich gesehen habe, wie viele kleine Kinder da arbeiten…. Die sammeln Dosen und Flaschen oder verkaufen diverse Souvenirs…. Schon irgendwie traurig.

Blieben bis abends noch dort und genossen die Sonne, waehrend wir Mojitos und Bier am Strand tranken 😉 Dann wurde es Zeit dem Meer auf Wiedersehen zu sagen und wir gingen kurz zum Gaestehaus um die Netbooks zu holen. Setzten uns in eine Bar mit Wifi und haben dort unsere erste Happy Pizza gegessen. Naja, gemerkt hab ich nicht wirklich was, aber geschmeckt hat sie 😉

Kurz vor 20 Uhr kam schliesslich unser Nachtbus nach Siem Reap, wo wir gegen 6 Uhr am naechsten Morgen ankamen, ohne viel geschlafen zu haben (…)

Erwischten nen coolen Tuk Tuk Fahrer, der uns zu nem netten Gaestehaus brachte (Bliss Villa), wo wir fuer ein grosses Zimmer 10 Dollar bezahlten. Da wir tot waren chillten wir dann noch ne Weile dort rum, machten uns dann aber fertig, weiL die Maegen knurrten. Nach einer Weile fanden wir ein suesses Cafe, wo ich erstmal italienisch gegessen hab 😉 Waehrend Jenny aufm Klo war, laberte mich auf einmal ein Typ an, was ich denn grad fuer ein Buch lese. Als ich dann aufschaute, stand der Kanadier Matt vor mir. Die Welt scheint echt ein Dorf zu sein 😉 Plauderte kurz mit ihm und machten dann fuer abends was aus. Dann liefen Jenny und ich weiter und klapperten diverse Souvenirshops ab, wo wir mal wieder bei einigem nicht widerstehen konnten… Danach goennten wir uns noch ein Bier und gingen dann zurueck zum Hotel. Halb acht trafen wir uns mit Matt im Irish Pub (ja, ja, Dublin vermiss ich schon manchmal 😉 ) wo wir aber nur ein Bier tranken, weils da ziemlich teuer war. Gingen dann weiter, auf der Suche nach Essen und fanden uns schliesslich auf nem Markt wieder. Dort haben wir Nudelsuppe gegessen und wieder Bier getrunken. Als der Hunger gestillt war, liefen wir zu einer Bar, die wir nachmittags gesehen haben, wo es Mojitos fuer nicht mal nen Euro gab :)))) PARADIES!

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Südostasien

Phnom Penh – Killing Fields & S 21 Gefaengnis – Sihanoukville – Paradiesinsel Koh Rong Samloem


11.02.2011 08.20 Uhr

Hallo liebe Leute und viele, viele Gruesse aus dem Paradies. Ich kann euch sagen, ich haette nie gedacht, dass Kambodscha so traumhaft ist! Wir sind gerade auf einer Insel im Golf von Thailand, vor der kambodschanischen Kueste und das mal wieder aus purem Zufall 😉 Aber erstmal zurueck zu den Ereignissen der letzten Tage.

Montag Abend, als wir in Phnom Penh angekommen sind, haben wir uns mit Matt (der Kanadier, der uns nen Dollar fuers Visum geliehen hat) ne Tuk Tuk geteilt. Nach einigem Hin und Hergefahre, fanden wir schliesslich ein akzteptables Gaestehaus, wo wir 10 Dollar fuer eine Nacht bezahlten. Verabredeten uns dann noch mit Matt zum Abendessen und fanden dann auch ein einheimisches Lokal, wo es viel guenstiger war, als die ganzen Touristenrestaurants am Mekong. Dort tranken wir unser erstes Angkor Bier und haben lecker und billig gegessen.

Am naechsten Morgen gingen Matt, Jenny und ich noch zusammen fruehstuecken. Fanden ein Lokal direkt am Fluss, wo wir, fuer nicht mal 3 US$, ein leckeres Fruehstuecksbuffett bekamen. Der Kaffee war lecker und wir hatten auch ne super Auswahl an Essen. Danach gingen wir kurz zurueck zum Gaestehaus, wo wir fuer Abends eine Busfahrt in den Sueden buchten (Sihanoukville). Dann ging es mit der Tuk Tuk Richtung Choeung Ek, wo wir uns die ‚Killing Fields‘ anschauten wollten. Es war ziemlich krass und man kann sich nur schwer vorstellen, was sich dort vor fast 40 Jahren dort abgespielt hat. Hier ist ein Link zum Wikipedia-Artikel, wer Interesse daran hat, darueber zu lesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields

Vor ein paar Jahren, hab ich mir mit einem guten Freund schon mal eine DVD, ueber diese Geschehnisse angeschaut, aber wenn man das Ganze quasi hautnah vor sich sieht, ist es nochmal was anderes.Man kann sagen, dass sich dort, naja ich wuerde mal sagen, der Asiatische Holocaust abgespielt hat… Wir liefen einige Zeit ueber das Gelaende und schauten uns danach noch eine Dokumentation an, die uns auch ziemlich auf die Maegen schlug. Schweigend liefen wir wiedeer zur Tuk Tuk und wurden noch zum S21 Gefaengnis (Tuol Sleng Museum) gefahren, welches wir uns auch noch anschauten und was fast noch schlimmer war, als die eigentlichen Killing Fields. Jeder Gefangene der ins Gefaengnis kam wurde fotografiert und akribisch wie die Nazis, haben die Khmer Rouge (Roten Khmer) Buch ueber ihre Taten gefuehrt. Hier auch der Wikipedia-Artikel dazu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tuol-Sleng-Genozid-Museum

Brauchten nach all dem auf jeden Fall ein Bier und fuhren erstmal zurueck Richtung Gaestehaus. Von dort aus liefen wir 3 ein bisschen rum und fanden schnell ein Café, wo wir das ersehnte Getraenk bekamen. Danach haben wir noch schnell was gegessen und sind zurueck zum Gaestehaus gelaufen, um unser Gepaeck zu holen. Der Minibus Richtung Busbahnhof wartete auch schon dort. Mit einem Reisebus gings dann Richtung Sihanoukville, wo wir ca. 4 Stunden spaeter ankamen.

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