Südostasien

Das letzte Inselabenteuer


31.07.2017

Hallo ihr Lieben und Grüße aus der Hauptstadt,

nachdem ja nun mittlerweile wieder über 2 Monate ins Land vergangen sind, seit der Urlaub vorbei ist, kommt hier nun endlich der neue Bericht, mit der Zusammenfassung aus Thailand!

Bei meinem letzten Eintrag erholten wir uns noch von einer „leichten“ Magenverstimmung, die wir uns wohl noch in Siem Reap einfingen. Dank Reiseapotheke ging es uns dann aber irgendwann wieder besser, sodass wir das Hotel endlich verlassen konnten und uns Richtung Hauptbahnhof aufmachten.

Mit klimatisiertem Taxi kamen wir schnell und günstig dort an und reihten uns in die Schlange für die Zugtickets ein. Es dauerte eine ganze Weile, doch endlich kamen wir dran, doch leider gab es, wie bereits befürchtet, keine Tickets mehr für den Nachtzug, die einzige Option wären Sitzplätze gewesen, doch darauf hatten wir keine Lust.

Also mussten wir in den sauren Apfel beißen und gingen ein Stockwerk höher, wo man Tickets für den Nachtbus ergattern kann. Dort buchten wir dann ein Paket bestehend aus Busfahrt, Transfer zum Pier und Fährticket für den nächsten Tag.  Unsere Mägen verlangten dann nach etwas Nahrung und wir deckten uns im Supermarkt mit Obst ein.

Zurück ging es wieder mit dem Taxi ins Hotel, wo wir uns noch eine Weile ausruhten und ein leckeres Sandwich bestellten. Abends liefen wir dann zur berühmt berüchtigten Khaosan Road, der Backpacker-Straße überhaupt. Dort hatten wir uns mit Doris verabredet, mit der wir bereits ein paar tolle Tage in Kambodscha verbracht hatten. Es wurde ein sehr lustiger letzter Abend, wir liefen von Bar zu Bar, tranken viele Biere, tanzten zu toller Musik auf der Straße und genossen nochmal die gemeinsame Zeit.

Weiterlesen „Das letzte Inselabenteuer“

Südostasien

Vom Inselparadies zu den Tempeln!


07.05.2017

11:03 Uhr

Moin Moin liebe Leser und ganz viele sonnige Grüße aus Bangkok! Wie krass, nun sind wir schon wieder in Thailand und 5 Wochen sind rum gegangen wie nix! Zum Glück haben wir aber noch 2 Wochen vor uns, wo wir nochmal das schöne Leben hier in Asien genießen können Nun folgt mal wieder ein Rückblick unserer letzten Woche!

In Koh Rong Sanloem verbrachten wir ein paar wirklich tolle Tage! Wir konnten uns von den vorherigen Tagen, die dann doch ein wenig anstrengend waren erholen und haben einfach nur knapp 4 Tage entspannt. Meistens wachten wir morgens relativ zeitig, aber gut erholt aus und relaxten eine Weile auf unserer Terrasse, bevor es dann rüber zum Frühstück ging, wo wir uns meist ein Sandwich und nen Früchteteller teilten. Dazu gab es immer noch eiskalten leckeren Kaffee. Den Rest des Tages verbrachten wir im und um das Wasser. Wir erforschten den Strand, sahen den vielen Krabben beim Rennen zu, was echt lustig ausschaute! Leider waren sie meist zu schnell für meine Kamera, aber ein Exemplar hab ich doch mal erwischt. Wir schnorchelten ganz viel, sprangen vom Steg aus ins Wasser, was leider nicht allzu erfrischend war, da es lauwarme Badewannen-Temperatur hatte, hehe. Aber es war trotzdem sehr toll!

Weiterlesen „Vom Inselparadies zu den Tempeln!“

Südostasien

Alles nur geträumt?


15.02.2011 18.40 Uhr

Huhu und Selamat Petan, mal wieder aus Kuala Lumpur!

Nach mehr als 5 Wochen, neigt sich das Abenteuer Suedostasien (vorerst) dem Ende zu, denn morgen Abend gehts los Richtung Australien. Bin momentan eher traurig drueber, nicht laenger hier bleiben zu koennen, die Zeit verging viel zu schnell. Aber ich plan ja zurueck zu kommen 😉

Nun erstmal zu den letzten Tagen…Freitag Abend in Sihanoukville haben wir nix weiter gemacht, da wir fertig vom Tauchen etc. waren. Samstag haben wir in Ruhe gefruehstueckt und haben ausgecheckt, die Rucksaecke aber wieder im Gaestehaus gelassen. Dann haben wir uns an den Strand geschleppt und dort quasi den ganzen Tag verbracht. War ein ziemlicher Schock, nach unserer einsamen Trauminsel wieder Touri-Massen und unzaehlige Einheimische, die uns ihren Kram andrehen wollten. Eine Frau zueckte auf einmal nen Faden und hat Jenny demonstriert, wie man damit die Beine enthaart! Ohne, dass Jenny das ueberhaupt wollte…unglaublich! Waehrenddessen hat mir ein kamodschanisches Maedchen ein Armband geschenkt, in orange (meiner Lieblingsfarbe), schwarz und pink (ihrer Lieblingsfarbe) 🙂 Zum Glueck hatte ich keine Haare an den Beinen 😉 War auf jeden Fall voll suess. Aber ich war echt etwas entsetzt, als ich gesehen habe, wie viele kleine Kinder da arbeiten…. Die sammeln Dosen und Flaschen oder verkaufen diverse Souvenirs…. Schon irgendwie traurig.

Blieben bis abends noch dort und genossen die Sonne, waehrend wir Mojitos und Bier am Strand tranken 😉 Dann wurde es Zeit dem Meer auf Wiedersehen zu sagen und wir gingen kurz zum Gaestehaus um die Netbooks zu holen. Setzten uns in eine Bar mit Wifi und haben dort unsere erste Happy Pizza gegessen. Naja, gemerkt hab ich nicht wirklich was, aber geschmeckt hat sie 😉

Kurz vor 20 Uhr kam schliesslich unser Nachtbus nach Siem Reap, wo wir gegen 6 Uhr am naechsten Morgen ankamen, ohne viel geschlafen zu haben (…)

Erwischten nen coolen Tuk Tuk Fahrer, der uns zu nem netten Gaestehaus brachte (Bliss Villa), wo wir fuer ein grosses Zimmer 10 Dollar bezahlten. Da wir tot waren chillten wir dann noch ne Weile dort rum, machten uns dann aber fertig, weiL die Maegen knurrten. Nach einer Weile fanden wir ein suesses Cafe, wo ich erstmal italienisch gegessen hab 😉 Waehrend Jenny aufm Klo war, laberte mich auf einmal ein Typ an, was ich denn grad fuer ein Buch lese. Als ich dann aufschaute, stand der Kanadier Matt vor mir. Die Welt scheint echt ein Dorf zu sein 😉 Plauderte kurz mit ihm und machten dann fuer abends was aus. Dann liefen Jenny und ich weiter und klapperten diverse Souvenirshops ab, wo wir mal wieder bei einigem nicht widerstehen konnten… Danach goennten wir uns noch ein Bier und gingen dann zurueck zum Hotel. Halb acht trafen wir uns mit Matt im Irish Pub (ja, ja, Dublin vermiss ich schon manchmal 😉 ) wo wir aber nur ein Bier tranken, weils da ziemlich teuer war. Gingen dann weiter, auf der Suche nach Essen und fanden uns schliesslich auf nem Markt wieder. Dort haben wir Nudelsuppe gegessen und wieder Bier getrunken. Als der Hunger gestillt war, liefen wir zu einer Bar, die wir nachmittags gesehen haben, wo es Mojitos fuer nicht mal nen Euro gab :)))) PARADIES!

Weiterlesen „Alles nur geträumt?“

Südostasien

Pakse & Elephant Village – Don Khon (4000 Islands) – Phnom Penh, Kambodscha


***update**** Es ist kurz nach halb zwoelf nachts und wir sind gut in Phnom Penh angekommen, haben auch ein Gaestehaus gefunden und waren eben mit nem Kanadier essen und das lokale Bier testen 😉 Also es geht uns super und von Unruhen an der Grenze haben wir auch nix mitbekommen, weil wir von Laos eingereist sind 🙂 Ach ja und Bilder sind auch bald oben  ****

07.02.2011, 15.30 Uhr

Huhu und ganz liebe Gruesse aus dem Bus Richtung Phnom Penh meine Lieben! Ein paar Tage sind schon wieder ins Land gegangen und viel erlebt haben wir auch schon wieder.

Abenteuer des heutigen Tages war wohl, die Fahrt auf dem Dach eines Minibusses, aber dazu spaeter erst 😉

Freitag Morgen fruehstueckten Jenny und ich noch gemuetlich in Pakse und nahmen uns dann eine Tuk Tuk Richtung Busbahnhof. Natuerlich mussten wir erst 3 verschiedene Fahrer ansprechen, bis wir den Preis bekamen, den wir verlangten (2 Euro insgesamt). Am Bahnhof angekommen, dauerte es ein bisschen, bis wir endlich den richtigen Bus (oder eher Tuku Tuk Van) fanden. Da die Leute hier echt kaum Englisch sprechen, mussten wir halt Haende und Karten benutzen um zu erklaeren, wo wir hin wollen. Ergebnis unserer Suche war, dass wir mit ca. 40 anderen Leuten, in so nem Tuk Tuk Bus, auf der Mittelbank sassen. Was fuer eine Fahrt! Eingepfercht zwischen den Einheimischen ging es dann endlich los. Unterwegs stoppten wir dann ein paar Mal, entweder wurden Reis, Bananen und Melonen ausgeladen, oder die einheimischen Frauen  verkauften allerlei Zeug an die Buspassagiere. Jenny und ich starrten das Erkaufte der anderen natuerlich neugierig an und man bot uns dann auch 2 kartoffelaehnliche Dinger an. Man musste die Haut abschaelen und es hat richtig lecker geschmeckt, hat mich etwas an Tschoten erinnert. Beim naechsten Stopp erstanden wir dann auch ein Buendel und taten es den Einheimischen gleich 😉

Dann endlich kamen wir an unserer „Haltestelle“ an und fanden uns wirklich in der Pampa wieder. Es gab nur eine Hauptstrasse wo links und rechts ein paar Staende aufgebaut waren und der Rest war quasi nur roter Sand………..

Standen natuerlich erstmal hilflos da und liefen ueber die Strasse, von wo ein kleiner Schotterweg lang ging. Auf einmal hielt ein Mann aufm Moped an und fragte uns wo wir her kommen und als wir Deutschland sagten, sprach er auf einmal Deutsch mit uns! Es stellte sich heraus, dass er ca. 20 Jahre in Deutschland gelebt hat und er versprach uns, eine Transportmoeglichkeit zum Elefantendort zu organisieren. Kurz darauf kam dann auch ein Auto an und fuer 8 EUR wurden wir zum Dorf gefahren.

Dort sahen wir dann endlich die grauen Dickhaeuter und waren ganz fasziniert! Natuerlich liessen wir uns die Gelegenheit nicht nehmen und kauften fuer umgerechnet 12 EUR ein Ticket und kurz darauf sassen wir zusammen auf einem Elefanten! Ich kann euch sagen, das war ganz schoen hoch und manchmal wackelig. Die Haut war super dick und die Haare pieksten ein bisschen 😉 Der Elefant, sein Fuehrer und wir stapften dann durch das Dorf, in der prallen Mittagsbrut und kamen nach fast ner Stunde wieder am Ausgangspunkt an. Fuetterten unseren Elefanten dann noch mit Bananen, was so cool war! Fragten schliesslich nach Moeglichkeiten, wie wir zurueck nach Pakse kommen koennten und man bot uns an, uns mit einem Privattransport fuer ca. 25 EUR dorthin zu fahren. Soviel Kohle hatten wir aber nicht mal mehr mit und es waere auch viel zu teuer gewesen. Unser Gespraech wurde von einem Deutschen Ehepaar ueberhoert und die boten uns an, uns bis zur Hauptstrasse mitzunehmen, von wo aus wohl wieder Busse (unregelmaessig) Richtung Pakse fahren sollten. Unterhielten uns noch ganz nett mit denen, vor allem mit der Ehefrau, da sie bereits in Australien war. Dann standen wir schliesslich an wieder da, wo wir morgens angekommen waren: Im Nirgendwo…

Weiterlesen „Pakse & Elephant Village – Don Khon (4000 Islands) – Phnom Penh, Kambodscha“

Südostasien

Koh Tao – Chumpon – Bangkok – Nong Khai – Viantiane (Laos)


01.02.2011, 23.00 Uhr

Hallo und sábaai dii aus Laos meine Lieben! Heute Morgen sind wir endlich wohlbehalten in Laos angekommen und haben seit dem letzten Eintrag auch mal wieder viel erlebt.

Am letzten Abend in Koh Tao sind wir schliesslich noch runter an die Bar gegangen und haben natuerlich gleich nach nem Jaegermeister-Shot verlangt 😉 Manager und Tauchlehrer Will aus Frankreich, hat diesen dann auch gleich mit uns getrunken und danach orderten wir noch Chang Bier und ich bestellte Rage against the Machine und sorgte somit fuer bessere Musik 😉 Dort lief naemlich nur irgendwelche schreckliche Musik von vor 10 Jahren, die man selbst betrunken nicht ertragen kann. Unterhielten uns noch ne Weile mit Ally aus Kanada und Joe aus England, bis wir dann schliesslich totmuede wieder ins Zimmer gingen.

Am naechsten Morgen mussten wir bis 10 Uhr auschecken und schliffen unser Gepaeck zur Aufbewahrung an die Rezeption. Gingen noch fruehstuecken und chillten danach noch bis halb Zwei in der prallen Sonne. Schliesslich war das Taxi da, welches uns zum Hafen fahren sollte. Stellte sich mal wieder als ein Toyota Pickup raus, auf dessen Ladeflaeche wir samt Rucksaecken verfrachtet wurden. Joe kam auch noch hinzu, da er das Boot nach Koh Pi Pi oder so nehmen wollte. Relaxten dann noch ein wenig am Hafen und konnten dann auch bald darauf an Board gehen. Dort entschieden wir uns diesmal dafuer, auf der Bank auf dem hinteren Teil der Faehre zu sitzen, da es auf dem Hinweg, im unteren Teil super kalt durch die Klimaanlage war. Mit auf die Bank gesellte sich noch ein Paar aus Deutschland und dann ging die Fahrt los. Jenny und ich haben zum Glueck wieder Tabletten gegen Seekrankheit vorher eingeworfen, der Wellengang war naemlich unglaublich krass. Hab mich mit meinem Sarong an der Bank festgebunden, damit ich nicht von Board falle 😉

Weiterlesen „Koh Tao – Chumpon – Bangkok – Nong Khai – Viantiane (Laos)“

Südostasien

Bangkok-Bus-Faehre-Koh Tao!


***update – neue Bilder auf Picasa 🙂 ***

So ihr Lieben, es ist wieder soweit! Fang schon mal an, von gestern und heute zu berichten, da ich sonst wahrscheinlich zu viel von dem vergesse, was wir so gesehen haben.

Gestern Morgen sind wir gegen Neun Uhr aufgestanden und haben uns zum Fruehstueck in den 2. Stock geschliffen. Haben uns dort wirklich die Baeuche „vollgefressen“ mit Cornflakes, Toast und Fruechten und lecker Kaffee getrunken. Dann packten wir mal wieder unsere sieben Sachen und checkten aus.  Mit der Tuk Tuk fuhren wir, samt Gepaeck, Richtung Bahnhof. Gaben da unser Gepaeck im Tourist-Office ab, wo wir unsere Tickets gekauft hatten. Kurz darauf trafen wir uns wieder mit Mayuree, die uns Bangkok zeigen wollte. Wieder stiegen wir in die Tuk Tuk, welche uns zum Pier, am Chaohpraya River, bringen sollte. Zahlten insgesamt grad mal nen Euro dafuer, unglaublich…

Kurz darauf schipperten wir schon auf besagtem Fluss und sahen neben ziemlich vielen Hochhaeusern auch den ‚Temple of Dawn‘. Zu gut Deutsch heisst er ‚Tempel der Morgenroete‘ und ist eines der Wahrzeichen Bangkoks.  Wir fuhren etwa eine halbe Stunde und liefen dann entlang eines Marktes Richtung Grand Palace. Unterwegs stoppten wir noch kurz und assen frische Melone. So ultra lecker, das Obst hier schmeckt wirklich ganz anders als in Europa….

Am Palast angekommen, zogen Jenny und ich uns noch Sarongs und T-Shirts mit Aermeln ueber, damit die Wachen uns auch rein lassen 😉 Denn unterhalb des Knies muss alles bedeckt sein und Schulterfrei geht natuerlich auch nicht…

Weiterlesen „Bangkok-Bus-Faehre-Koh Tao!“

Südostasien

One night in Bangkok…


One night in Bangkok…

23.01.2011, 00.13 Uhr

Sàwàtdii aus Thailand ihr Lieben! OH mein Gott, Bangkok ist der HAMMER! Kann es kaum beschreiben, wie es sich anfuehlt, hier angekommen zu sein, besonders nach der Ruhe auf Bali!

So viele Menschen, so viel Laerm, so viel Verkehr, aber trotzdem sehr, sehr cool 😉

Gestern, an unserem letzten Tag, haben wir eigentlich nix aussergewoehliches gemacht. Durch Sonnenbrand und Muedigkeit war unsere Motivation doch ziemlich geschrumpft und wir haben uns nach nem Mittagsschlaf nur noch ins Coco Rocha, gleich neben unseren Hostel, geschleppt und da den Abend mit Pizza, Bier und Wireless verbracht.

Heute Morgen haben wir noch mal in Ruhe gefruehstueckt und dann war auch schon unser Taxi da, was uns zum Flughafen bringen sollte. Mit uns gefahren ist Reef, der in Australien wohnt, aber einen auslaendischen Akzent hatte. Unterhielten uns waehrend der Fahrt ganz gut mit ihm und er gab mir dann auch seine Kontaktdetails, damit wir ihm dann schreiben koennen, wenn wir in Australien ankommen. Cool, was man so fuer Leute ueberall kennenlernt 😉

Weiterlesen „One night in Bangkok…“