Südostasien

Pamilacan Island


05.04.2017 06:19

Guten Morgen meine Lieben und ganz viele tropische Grüße aus dem Inselparadies. Pünktlich um 03:30 Uhr wurde ich vom Krähen der Hähne geweckt, ein Traum! Dazu kamen noch diverse andere Geräusche wie das Meckern von Zickleins, Zwitschern der Vögel und ein paar Stimmen der bereits erwachten Dorfbewohner. Dazu noch die Wärme im Bungalow, ein Moskitonetz das an mir klebte und meine laufende Nase haha Ja, ich war also 03:30 wach und wälzte mich bis 05 Uhr noch hin und her, aber an Schlaf war nicht mehr zu denken. Also zog ich mich um, cremte mich mit Sonnenmilch ein, sprühte Moskitospray an alle unbedeckten Stellen und schnappte mir meine Kamera. Seit kurz vor 6 Uhr sitze ich nun vor den Überresten eines Spanischen Wachturms, welcher direkt neben unserer Unterkunft liegt, schaue aufs Meer und beobachte das Treiben der erwachenden Dorfgemeinschaft. Ein paar Fischer sind schon raus gefahren und manche machen ihre Boote gerade fertig. Also schreib ich schon mal von unserer Anreise und dem ersten Tag hier auf der Insel.

 

Tag 1 04.04.2017

Von unserem Hotel in Taglibaran aus liefen wir mit unserem Gepäck zur Hauptstraße und bald schon hielt ein Tricycle-Fahrer an, der uns zum Baclayon Pier brachte, von wo aus Boote zur Insel fahren sollen. Mit einem Tempo von gefühlten 20 km/h knatterten wir die Straße entlang und kamen ca. 20 Minuten später am kleinen Hafen an. Für die Fahrt zahlten wir 150 Peso, was 2,70 € entspricht. Am Pier war bereits ein Boot und dort fragten wir an, ob sie nach Pamilacan fahren würden. Es stellte sich heraus, dass einer der Männer, der Neffe unserer Hotelbesitzerin ist. Er meinte für 1500 Peso  (27 €)  würde er uns dahin fahren. Wir überlegten erst eine Weile, weil das für hier ziemlich teuer ist. Es gibt wohl Fischer die einen auch für ein paar Euro mit rüber nehmen, aber die Chance so ein Boot zu bekommen, ist wohl nur Mittwochs hoch, wenn gerade Markttag ist. Da aber Dienstag war und ich auch nicht wirklich Lust hatte, ewig im Regen auf eine Alternative zu warten, sagten wir Zähneknirschend zu. Unser Gepäck wurde ins Innenteil des kleinen Bootes gelegt, damit es nicht nass wird und dann wurde der Motor angeschmissen und wir fuhren ca. 45 Minuten rüber zur Insel. Die Fahrt war ganz angenehm, es war warm und zum Glück kein großer Wellengang. Ein paar Mal war es aber schon krass, so als würde man Achterbahn fahren, aber das mag ich ja hehe.

Dann also waren wir endlich da und unser Urlaub konnte so richtig starten, bis dahin waren wir ja nur unterwegs. Wir wurden sehe freundlich von der Besitzerin Mary begrüßt, inklusive Umarmung und wir sollten uns doch bitte wie zu Hause fühlen. Auch die anderen Angestellten sind alle sehr, sehr nett, die glaub ich alle irgendwie mit ihr verwandt sind.

Haben dann erstmal Kaffee/ Tee getrunken und saßen draußen und genossen die Sicht aufs Meer. Als unser Bungalow dann hergerichtet war, stellten wir unsere Sachen rein und schauten uns um. Es ist sehr gemütlich, im großen Zimmer ein Bett und ein Tisch und dann kommt ein Badezimmer mit einer Toilette (ohne Klobrille). Zum Spülen gibt es einen Wasserkübel, mit einer ausgeschnittenen Flasche. Unsere Dusche ist ein Fass was mit Regenwasser befüllt ist und wo ein Schöpfer drin schwimmt haha. Sehr rustikal das Ganze – back to the roots.

Naja uns stört es nicht, mal ein paar Tage ohne normale Dusche auszukommen. Bin nur gespannt, wie ich mir die Haare damit waschen soll.

Als wir alles soweit eingerichtet hatten, wollten wir schon mal ein wenig die Insel erkunden. Ich nahm noch ein Bier mit und dann liefen wir ein ein wenig am Strand entlang und genoßen es, da zu sein. Marco fand noch eine Kokosnuss, aber als er es endlich schaffte sie zu knacken, war der Inhalz leidet nicht mehr gut, schade.Dann gingen wir zurück zur Anlage und tranken noch nen Kaffee/ Tee und machten uns dann wieder auf Erkundungstour. Diesmal liefen wir einen kleinen Weg entlang, der uns vorbei an Palmen, hunderten Hähnen (hier gibt es Hahnenkämpfe :/) und ein paar Ziegen und Kühen führte.

Auf dem Weg fanden wir dann noch einen Einsiedlerkrebs, der war total niedlich!

Landeten dann auf dem Dorffriedhof und liefen da durch und kamen schließlich an einer Stelle an, wo man wieder runter ans Meer konnte. Machte da einige Bilder und schauten schöne Muscheln an, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten. Dem Krebs liefen wir auch nochmal über den Weg und nahmen ihn mit zurück zu unserem Strand, wo wir erst beobachteten wie er aus der Muschel kam und ließen ihn dann natürlich wieder frei. Dann wollten wir ne Runde Kniffel spielen, nach ca. 5 Minuten, hatten wir dann eine Handvoll Kinder um uns versammelt, die uns dann Glück in die Würfelbecher pusteten und sich dann auch trauten mit zu würfeln. Saßen wo bestimmt fast ne Stunde mit den Kids zusammen und würfelten, zählten die Augen der Würfel und drehten sie wie Brummkreisel.

Marco und ich gingen dann nochmal runter an den Strand, wo die Kinder dann auch nochmal mit kamen. Mein mitgebrachter Stempel war sehr beliebt und wir hatten dann alle Sterne auf den Armen.

Chillten noch ne Weile auf unserer Terrasse und 18 Uhr gab es dann endlich Abendessen, was sehr lecker war. Es gab Reis, dazu frisch gefangenen Fisch, Frühlingsrollen und frittierte Scampi und zum Nachtisch noch eine leckere, frische Mango. Gegen 19 Uhr waren wir dann satt und platt und gingen in unseren Bungalow. Machten dort das Moskitonetz bettfertig und schauten noch nen Film an, 21:15 ging es dann ins Bett, da wir voll müde waren vom Tag. Strom gibt es hier übrigens nur nachmittags irgendwann bis ungefähr Mitternacht.

Tag 2 05.04.2017

Dass ich zu dieser schrecklichen Uhrzeit aufgewacht bin, wisst ihr ja bereits. Bis kur vor Sieben saß ich noch am Meer und genoss die Sicht, bis sich plötzlich diverse Inselbewohner hinter mir versammelten und total laut redeten. Ohne Kaffee und mit wenig Schlaf war das nicht auszuhalten, also lief ich zurück zum Bungalow.  Marco war mittlerweile auch wach und wir setzten uns an den Tisch fürs Frühstück. Es gab Pancakes, Spiegelei und Bananen. Nach drei Kaffee/ Tee chillten wir noch etwas und wollten dann die Insel ein wenig weiter  entdecken. Vorher holten wir uns an so nem Kiosk zwei frische  Kokosnüsse, die extra für uns vom Baum geholt worden sind. Zusammen kosteten diese 100 Peso, also 2 Euro etwa.

Bepackt mit Kamera und Kokosnuss liefen wir die einzige Straße der Insel hinauf, die von Süd nach Nord verläuft. Begegneten wieder ein paar Kühen, Schweinen und Ziegen und ein paar Einheimische waren auch dabei. Als wir den ersten Hügel geschafft hatten, machten wir ne kurze Rast, tranken das erfrischende Wasser der Nuss und genossen die Aussicht auf Palmen und Meer. Mittlerweile zeigte sich auch endlich die Sonne mal wieder.

Weiter ging es auf der Straße, vorbei an vielen kleinen und größeren Häusern, Palmen und diversen Bäumen an denen pralle Früchte hingen.

Wir kamen auch an einer Grundschule und vielen Minishops vorbei. Nach einer halben Stunde etwa, erreichten wir dann die andere Seite der Insel, wo ein toller Strand auf uns wartete. Feiner weißer Sand, Fischerboote und Palmen fanden wir dort vor. Echt genial!

Tranken dort unsere Kokosnuss leer und überlegten, was wir jetzt machen sollten. Wir hatten die Wahl den Weg so zurück zu gehen, wie wir gekommen waren, oder aber entlang der Küste zurück zur Anlage zu laufen, allerdings nicht am Strand, der hörte nach ein paar Metern auf und ging in Felswände und Klippen über!

Wie ihr euch natürlich denken könnt, entschieden wir uns für die abenteuerliche Variante. Badesachen hatten wir eh an und aus Marco seinem Achselshirt wurde kurzerhand eine Tragetasche für die leeren Kokosnüsse und unsere Flip-Flops. Und dann ging es los und im kniehohen Wasser wateten wir entlang der Felsen, in Richtung Hotelanlage. Es war total genial, dass wlr uns für diese Route entschieden haben. Wir sahen soooo viele verschiedene Tiere!! Unglaublich viele Seesterne in so tollen Farben und manche davon waren RIESIG! Dann gab es eine Menge Seeigel, da mussten wir immer aufpassen, denn wenn wir da drauf getreten wären, hätte es wohl sehr weh getan, aber zum Glück ist das Wasser hier so glasklar, dass wir alles gut sehen konnten. Weiterhin sahen wir viele Krebse, Krabben und ein Eidechsen. Als Krönung des Ganzen schwamm auf einmal eine Wasserschlange direkt in unsere Richtung! Mir ist fast das Herz stehen geblieben, die sind ja glaub ich auch giftig hier. Zum Glück ist sie ganz gechillt an uns vorbei geschwommen. Da ich mich hinter Marco versteckt hatte, gibt es von der Schlange leider kein Bild!

Aber von den anderen Viechern gibt es genug Bilder, die hänge ich unten mit an. Insgesamt liefen wir wohl etwas über zwei Stunden zurück. Wir mussten ein paar Mal Felsen und Klippen bezwingen oder durch enge Spalten steigen, da ansonsten das Wasser zu tief wurde und da ich meine normale Kamera dabei hatte, konnten wir nicht schwimmen. Ein paar Mal waren die Stellen echt schwierig. Entweder war der Boden auf dem wir liefen mit Felsen bespickt, die total scharfe Kanten hatten oder es war sehr glitschig und wir rutschten einige Male aus.

Aber alles klappte wunderbar, die Sonne schien, das Wasser war total schön und der Weg sehr interessant! Kamen dann irgendwann an dem Strand vom Friedhof heraus und waren froh, es endlich geschafft zu haben.
Pünktlich zum Mittagessen kamen wir wieder bei uns an. Es gab Reis mit Fisch und Gemüse und zum Nachtisch wieder Mango. Dann ließen wir uns auf der Terrasse nieder und ich gönnte mir ein paar Bier. Der Regen setzte wieder ein und wir chillten einfach nur und genossen unsere Auszeit. Am Nachmittag kam dann ein neuer Gast auf die Insel, die den Bungalow neben uns bezog. Sie kommt aus Tschechien und reist seit ein paar Monaten durch Asien. Vor den Philippinen war sie in Thailand und Nepal. Da der Regen nicht nachgab, gesellte sie sich zu uns und wir quatschten die ganze Zeit und tauschten Reisestories aus. Das Abendessen (mal wieder Reis mit Fisch/ fritiertem Schwein und als Nachspeise Mango) verbrachten wir auch zu Dritt und redeten dann noch eine Weile. Testeten dann mal unsere „Dusche“ aus, sehr witzig das Ganze! Kaltes Regenwasser schöpfen, damit den Körper nass machen, einseifen und wieder mit dem Schöpfer abspülen. Also man wird auch ohne normale Dusche sauber. Wieder ging es zeitig ins Bettchen und wir schauten noch einen Film an, bevor wir 22:30 dann schlafen gingen. Vorher mussten wir aber noch Wasser aus unserer Regentonne abschöpfen, da diese drohte überzulaufen, dank Megaregen!

 

Tag 3 06.04.2017

Diesmal habe ich viel besser schlafen können, bis auf einen kläffenden Hund, der uns 03:00 Uhr für eine halbe Stunde wach hielt, schliefen wir bis 7 Uhr „aus“. Es schüttete wieder wie aus Kübeln bis es gegen 10 Uhr endlich mal nach gelassen hat. Nach einem Pancake / Reis-Frühstück gönnte ich mir erstmal eine richtig gute Massage für 350 Pesos, was 6,50 € entspricht.

Dann cremten wir uns mit Sonnencreme ein und liefen ein paae Meter zu unserem ersten Schnorchelspot. Sahen dort viele  verschiedene Meeresbewohner, wie Seesterne, Seeigel und viele kleine Fische, die bei den Korallen schwammen.

Waren bis fast 12 Uhr am schnorcheln und dann ging es zum Mittagessen wieder in die Anlage, wo es wieder Fisch/ Fleisch, Reis und sehr fettige Nudeln gab, zum Nachtisch wieder Mango.

Nachdem wir eine Weile auf der Terrasse chillten, gingen wir wieder Richtung Strand, wo wir den Nachmittag mit schnorcheln verbrachten, was richtig schön war. Wir machten viele Bilder und kleine Videos mit der Unterwasserkamera, danke Vati!!!! Als wir dann genug hatten, gingen wir wieder zu unserem Bungalow und quatschten und später noch eine Runde an den Strand bis zum Abendessen. Dies mal gab es zur großen Überraschung Reis mit Fleisch und Fisch , super… Da wohl die Mangos aus waren, gab es Schokoriegel zum Dessert.

Quatschten noch etwas mit der Tschechin und dann ging es rein. Dort gab es wieder eine Dusche aus der Regentonne und diesmal musste ich auch Haare waschen , was bei meiner Länge nicht ganz so einfach war. Dann folgte wieder ein Film und dann überraschten wir meine Omi noch mit einem Geburtstagsanruf, die sich sehr freute. 22:30 Uhr waren wir dann bereit zum schlafen.

 

Tag 4 07.04.2017

Mal wieder krähten die Hähne zu einer sehr frühen Zeit und gegen 6 Uhr fing vor unserer Hütte bereits reges Treiben an. Bis 7 Uhr versuchten wir noch zu schlafen und gaben schließlich auf. Wir gingen zum Frühstück  (Pancakes/ Reis) und heute war es super sonnig, mit blauem Himmel und nur wenigen Wolken.

Gingen direkt nach dem Essen an den Strand, wo wir uns sonnten und auch wieder schnorchelten. Bei dem Wetter macht das auch gleich noch mehr Spaß! Relaxten noch bis mittags und dann ging es zurück zum Mittagessen.  Juhu, es gab wieder Reis mit Fleisch/ Fisch!

Chillten nach dem Essen noch eine Weile am Bungalow und liefen dann nochmal an den Strand, um ein paar Fotos zu machen. Dann liefen wir zurück, holteb Schnorchelzeug und kauften wieder zwei frische Kokosnüsse. Legten uns erst kurz in den Schatten und tranken das köstliche Wasser und dann schnorchelten wir noch eine Weile. Kmackten dann die Nüsse und löffelten das leckere Fleisch aus. Genossen dort noch ein wenig die Zeit, relaxten und schwammen noch im warmen Meer.
Zurück am Bungalow spielten wir noch Kniffel und ich gönnte mir ein Bier. „Leider“ gab es keine gekühlten kleinen Flaschen mehr, also mussten ich ja gezwungenermaßen eine riesige 1 Liter Flasche nehmen mhhhhhhh!
Kniffelten bis die Sonne langsam unterging und liefen nochmals an den Strand um weitere Fotos zu machen.

Dann war es auch wieder Zeit für das Abendessen. Was es gab muss ich ja wohl nicht mehr erwähnen. Nur heute gab es noch einen leckeren frischen Gurken-Tomaten-Salat dazu. Quatschten wieder ne Weile mit der Tschechin und dann gab es unser übliches Abendprogramm: „Duschen“ und dann noch nen Film, bevor 22:30 dann Schlafenszeit war. Ach ja, als ich nochmal aufs Klo ging, traf ich dort auf die ekelhafteste Monsterspinne aller Zeiten!!!!!

Tag 5 08.04.2017

Na ihr Lieben! Tropische  39 Grad Grüße aus Pamilacan Island! Drei Mal dürft ihr raten wann und wie wir heute geweckt worden sind! Richtig! Pünktlich Drei Uhr ging das Nachtprogramm los. Teilnehmer diesmal: Ein Kind was ewig lang herum schrie. Traumhaft! 7 Uhr standen wir schließlich auf, nachdem wir zum Glück nochmal schlafen konnten und dann frühstückten wir. Die Tschechin sagte uns, dass sie die Unterkunft heut wechselt, es ist ihr zu laut. Wir können sie sehr verstehen, aber es ist ja unser letzter Tag, also harren wir noch aus. Übrigens gab es heute Toast und Spiegelei & Reis zum Frühstück. Juhu Abwechslung!

Liehen uns dann ein Paddelboot aus, mit welchem wir ein Mal um die Insel paddeln wollten. Packten vorher noch bissl Zeug für unterwegs zusammen und dann ging es los. Puuuh war das anstrengend! Jetzt wo ich den Text schreibe, merke ich meine Arme! Es hat aber total Spaß gemacht! Wir haben knapp 3,5 Stunden gebraucht, um ein Mal rum zu kommen. Wir waren ganz überrascht, als wir auf einmal an unsrem Strand ankamen. Eigentlich wollten wir an dem Strand, wo wir vor zwei Tagen schon waren, Mittagspause machen und schnorcheln, aber den haben wir wohl verpasst hehe. Es war auf jeden Fall ne geile Tour. Haben tolle Strände gesehen und es hat viel Spaß gemacht. Kamen gegen 12:30 wieder an und dann gab es wieder ein überraschungsfreies Mittagessen und danach eine Siesta.  Den Nachmittag verbrachten wir nochmal am Strand und vorhin kniffelten wir mal wieder. Schauten dann noch einen wunderschönen Sonnenuntergang am Strand an und schon war es wieder Zeit fürs Abendessen. Diesmal gabs Nudeln, Frühlingsrollen, Reis, Scampi und Mango. Nun chillen wir auf unserer Terrasse und gehen gleich ins Bett. Die letzte Nacht mit Dusche aus der Tonne und wahrscheinlich wieder Lärm. Ihr könnt ja mal tippen, was uns diese Nacht wach hält! Gleich geht wieder uns Abendprogramm los. Ich sitze noch kurz auf der Terrasse und schwitze vor mich hin. Sonnenbrand gab es dank Bootsfahrt auch heute 😂

Morgen geht es dann mit dem Boot nach Panglao, wo wir 3 Nächte verbringen und hoffentlich eine angenehmere Nachtruhe als bisher haben!
Da wir heute tatsächlich mal Wlan hier haben, lade ich den Artikel gleich schon hoch. Fotos folgen hoffentlich morgen, wenn wir gutes Internet haben.
Ich drück euch alle. Haben trotz mangelhafter Nachtruhe eine sehr tolle Zeit hier und genießen jeden Augenblick!

Bis bald! Ich melde mich dann bald aus Panglao!

Eure Manja

PS: Habe alles am Handy geschrieben, verzeiht mir die Tippfehler hihi

🏖⛱🏝🍸🍹

3 Gedanken zu „Pamilacan Island“

  1. Haaaaach meine Große da habt ihr ja wieder viel erlebt und es ist schön das so zu lesen,wir waren gleich mitten drin …oh ja passt bei den Seeigel auf das kann gefährlich werden,wenn ihr da rein tretet…So wir trinken noch nen Whisky auf euch und freuen uns auf den nächsten Bericht von dir Gruß von Iris,hdl Vati

  2. Liebe Manja,nun endlich hat es auch das Motterwitzer Internet geschafft,dass wir deine Berichte lesen und die Fotos ansehen konnten.Alles wieder sehr beeindruckend,schön geschrieben u wir freuen uns über die tollen Erlebnisse von euch!Sind allerdings auch sehr froh,dass ihr unbeschadet von dieser Insel weggekommen seid!Und wir hoffen,dass euer weiterer Reiseverlauf keine negativen Ereignisse mehr beinhaltet!Geniesst die Zeit,erholt euch gut u lernt vor allem in Vietnam Land u Leute kennen..Wir sind in Gedanken bei euch und hoffen auf weitere interessante Geschichten von euch!Heute Abend gehts ja nun auch zu Martin u wird hoffentlich auch alles klappen und ein ruhiger Flug werden..Wir haben euch zwei lieb u umarmen euch,bis bald,mum&Gisa

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